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PRAG / BUDAPEST / WARSCHAU - Die wichtigsten Börsen in Mittel- und Osteuropa haben am Donnerstag mehrheitlich mit negativem Vorzeichen geschlossen.

29.10.2020 - 18:42:30

Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend im Minus - Börse Moskau minimal im Plus. Lediglich in Moskau ging es leicht nach oben. In Prag fielen dagegen die Kursverluste nach der Feiertagspause am Vortag besonders deutlich aus. Leicht abwärts ging es in Warschau und Budapest.

ging es dagegen nach der Präsentation der Quartalszahlen um 4,1 Prozent nach unten.

Die Titel von Orange Polska schlossen nach Zahlen 0,7 Prozent tiefer. Erste-Group-Analystin Nora Nagy bewertete die vorgelegten Ergebnisse zum dritten Quartal in einer ersten Reaktion als "solide".

Die Budapester Börse beendete den Handelstag leicht im Minus. Der ungarische Leitindex Bux verlor 0,18 Prozent auf 32 047,68 Punkte. Belastend wirkten vor allem die deutlichen Verluste der Ölaktie Mol , die um 1,6 Prozent nachgab.

Die Titel von OTP Bank mit plus 0,2 Prozent und Richter Gedeon mit minus 0,2 Prozent bewegten sich in Einklang mit dem Gesamtmarkt nur wenig. Die MTelekom -Papiere entzogen sich dem verhaltenen Umfeld und gewannen 1,9 Prozent.

Kräftige Verluste verzeichnete unterdessen der tschechische Aktienmarkt. Der PX verlor 1,88 Prozent auf 848,85 Punkte. Allerdings war am Vortag wegen des tschechischen Unabhängigkeitstages nicht gehandelt worden, während die Börsen europaweit massive Verluste verzeichnet hatten.

Schwach zeigten sich bei vor allem die Bankaktien. Die Titel von Komercni Banka büßten 3,2 Prozent ein und Moneta verloren 2,0 Prozent. Mit Avast, die um 1,3 Prozent sanken und CEZ , die 1,0 Prozent verloren, zeigten sich noch weitere Index-Schwergewichte klar im Minus. Einziger Kursgewinner war die Aktie von Philip Morris CR mit einem Plus von 0,6 Prozent.

Die Börse in Moskau ging unterdessen gut behauptet aus dem Handel. Der russische Leitindex RTS gewann 0,06 Prozent auf 1078,96 Punkte.

@ dpa.de

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