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PRAG / BUDAPEST / WARSCHAU - Die Börsen in Mittel- und Osteuropa haben am Donnerstag mehrheitlich mit Aufschlägen geschlossen.

10.06.2021 - 18:19:26

Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend höher. Tschechische Preisdaten dürften angesichts wichtiger Datenveröffentlichungen in den USA und der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) in den Hintergrund gerückt sein. Die tschechische Inflation fiel im Mai im Jahresvergleich mit 2,9 Prozent nicht so stark aus, wie Experten vorhergesagt hatten.

wenig verändert mit minus 0,05 Prozent bei 1179,61 Punkten. Den Index belasteten die schwer gewichteten Prager Notierungen von Erste Group mit minus 0,51 Prozent. Komercni Banka gaben um 0,63 Prozent nach. Dagegen stiegen die Anteile am Softwarekonzern Avast um 1,31 Prozent.

Der ungarische Bux legte um 0,56 Prozent auf 48 475,07 Zähler zu. Die größten Aufschläge unter den schwer gewichteten Titeln verzeichneten die Anteilscheine von Gedeon Richter mit plus 2,46 Prozent. Dicht dahinter reihten sich MTelekom mit plus 2,42 Prozent ein - hier war der Handel von zehn Uhr und bis kurz vor Handelsschluss wegen eines Aktienrückkaufs ausgesetzt. Dagegen gaben Mol und OTP jeweils um rund 0,2 Prozent nach.

Der Warschauer Wig-20 gewann 0,83 Prozent auf 2236,89 Punkte. Der marktbreite Wig ging 0,59 Prozent höher bei 66 507,19 Zählern aus dem Handel. Gesucht waren mehrheitlich Finanztitel: Pekao stiegen um 3,42 Prozent und PKO um 2,53 Prozent. Die Aktien von Santander Bank Polska gaben dagegen um 0,91 Prozent nach. Für die Titel des Versicherers PZU ging es um 2,77 Prozent aufwärts.

Der Moskauer Aktienmarkt zeigte sich abermals fester. Der russische Leitindex RTS schloss 0,16 Prozent im Plus bei 1.677,36 Punkten.

@ dpa.de

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