Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Stoxx 50, EU0009658160

PARIS / LONDON - Sorgen über einen ungeregelten EU-Ausstieg Großbritanniens und die Weltkonjunktur haben am Dienstag die europäischen Börsen belastet.

03.09.2019 - 18:33:38

Aktien Europa Schluss: Schwache US-Daten und Brexit-Sorgen belasten. Der EuroStoxx 50 sogar knapp ein halbes Prozent auf 5466,07 Zähler.

fiel jedoch nur milde um 0,19 Prozent auf 7268,19 Punkte. Das gleichzeitig schwache britische Pfund federte bei britischen Aktien die Verluste etwas ab.

Europaweit zeigten sich die 19 Branchen am Dienstag eher schwach, wobei vor allem konjunkturabhängige Sektoren unter Verkaufsdruck litten. Allen voran ging es für den Öl- und Gassektor um fast 1 Prozent bergab, gefolgt von Industriegüter- sowie Chemie- und Bankenwerten mit Einbußen bei ihren Teilindizes von bis zu 0,65 Prozent.

Die Konjunktursorgen zeigten sich unter den Einzelwerten vor allem im Luxusgütersektor: LVMH sackten als Schlusslicht im EuroStoxx um 2 Prozent ab und Kering schlugen sich mit einem Abschlag von 1,7 Prozent im Leitindex der Eurozone nur wenig besser. Swatch setzten dem in der Schweiz mit 3 Prozent Minus die Krone auf. Die Aktien des Uhrenherstellers litten zusätzlich unter einer negativen Studie der französischen Bank Societe Generale.

Eine positive Ausnahme im allgemeinen Konjunktursumpf waren die europaweit insgesamt freundlich tendierenden Autowerte. Allen voran profitierten hier die Daimler -Aktien von einer Kaufempfehlung der Schweizer Großbank UBS. Sie waren mit einem Anstieg um 1 Prozent der zweitbeste Eurostoxx-Wert.

Noch deutlicher nach oben ging es im Leitindex der Eurozone nur für die Aktie des Pharmakonzerns Sanofi , die mit 1,9 Prozent ebenfalls von einer positiven Analystenstudie profitierte. Das US-Analysehaus Bernstein hat die Aktie mit einem positiven "Outperform"-Votum erstbewertet.

In London gehörten die Anteile von Ferguson mit 2,1 Prozent zu den Gewinnern. Der Anbieter von Klemptner- und Heizungsbauprodukten will sein britisches Geschäft abspalten und sich auf die nordamerikanischen Märkte konzentrieren. Zudem tritt John Martin im November als Vorstandschef zurück und wird durch Kevin Murphy ersetzt.

In der Schweiz waren derweil die Anteile des erst im April an die Börse gegangenen Zugbauers Stadler Rail schwer unter Druck geraten. Sie sackten um 5 Prozent ab, da das Unternehmen im ersten Halbjahr die Gewinnerwartungen verfehlte und nun für das Gesamtjahr vorsichtiger gestimmt ist.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien Europa Schluss: Klare Richtung fehlt vor US-Zinsentscheid. Angesichts des Ölpreisschocks nach einem Angriff auf die saudi-arabische Ölindustrie trauten sich die Anleger am Dienstag nicht recht aus der Deckung. Zudem warten sie auf den richtungsweisenden Zinsentscheid der US-Notenbank Fed an diesem Mittwoch. Am Markt wird eine weitere Zinssenkung erwartet. PARIS/LONDON - Nach dem Rückschlag zu Wochenbeginn sind Europas Börsen auf Richtungssuche. (Boerse, 17.09.2019 - 18:47) weiterlesen...

Aktien Europa: Stabilisierung nach dem Ölpreisschock. Der EuroStoxx schaffte es am Vormittag knapp mit 0,03 Prozent ins Plus auf 3519,39 Punkte. Er stabilisierte sich so nach einem fast 0,9-prozentigen Kursrutsch am Vortag, mit dem er von seinem zuvor erreichten Hoch seit Ende Juli zurückgekommen war. PARIS/LONDON - Nach dem Ölpreisschock zu Wochenbeginn sind die europäischen Börsen am Dienstag wieder in ruhigere Bahnen eingekehrt. (Boerse, 17.09.2019 - 11:19) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Ölpreisschock setzt Rally ein Ende. Der EuroStoxx 50 schloss am Montag mit einem Verlust von 0,89 Prozent bei 3518,45 Punkten. Am Freitag war der Leitindex der Eurozone nach einer dreiwöchigen Gewinnstrecke noch auf den höchsten Stand seit Ende Juli geklettert. PARIS/LONDON - Ein Angriff auf die Ölproduktion Saudi-Arabiens am Wochenende hat die Ölpreise in die Höhe schnellen lassen und den Höhenflug an Europas Börsen jäh beendet. (Boerse, 16.09.2019 - 18:50) weiterlesen...

Aktien Europa: Ölpreisschock belastet Börsen - Öl- und Gassektor legt zu. Während als sicher geltende Anlagen wie Gold und US-Staatsanleihen am Montag gesucht waren, trennten sich Investoren von Aktien. Der EuroStoxx 50 verlor 0,74 Prozent auf 3523,71 Punkte. Am Freitag war der Leitindex der Eurozone nach einer dreiwöchigen Gewinnstrecke noch auf den höchsten Stand seit Ende Juli geklettert. PARIS/LONDON - Die Angriffe auf die Ölproduktion Saudi-Arabiens haben Anleger zum Wochenbeginn verunsichert. (Boerse, 16.09.2019 - 11:58) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Börsen beenden starke Woche mit Gewinnen. Analyst David Madden vom Londoner Broker CMC Markets sprach am Freitag vom "Wohlfühlfaktor der gestrigen EZB-Sitzung" in Verbindung mit besseren Handelsbeziehungen zwischen den USA und China. Diese Kombination habe die Stimmung an den Börsen weiter aufgehellt. Zudem ist nach der Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank in der kommenden Woche mit einer weiteren Zinssenkung durch die US-Notenbank Fed zu rechnen. PARIS/LONDON - Auch am letzten Handelstag der Woche haben Anleger nach Aktien gegriffen. (Boerse, 13.09.2019 - 18:13) weiterlesen...

Aktien Europa: EuroStoxx bleibt nach jüngsten Kursgewinnen im Aufwind. Die Hoffnungen auf eine positive Wende im Handelsstreit zwischen den USA und China stützten die Märkte am Freitag ebenso wie das am Donnerstag verkündete Lockerungspaket der Europäischen Zentralbank (EZB). So steckt die EZB künftig frische Milliarden in Anleihenkäufe, um die Konjunktur zu stützen. PARIS/LONDON - Die Anleger an den europäischen Börsen sind nach der jüngsten Rally weiterhin überwiegend zuversichtlich gestimmt. (Boerse, 13.09.2019 - 12:04) weiterlesen...