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Stoxx 50, EU0009658160

PARIS / LONDON - Nach einem robusten Wochenauftakt sind Anleger an Europas Börsen am Dienstag mangels neuer Nachrichten zum Handelsstreit zurückhaltend geblieben.

26.11.2019 - 18:51:25

Europa Schluss: Kaum verändert - Abwartende Haltung im Zollstreit. Die meisten Aktienmärkte schlossen fast unverändert und machten ihre moderaten Verluste aus dem frühen Handel weitgehend oder auch vollständig wett. Der neuerliche Rekordlauf an der Wall Street und den Nasdaq-Börsen gab die nötigen Impulse.

am Dienstag um 0,08 Prozent auf 5929,62 Punkte vor. Der britische FTSE 100 stieg zugleich um 0,09 Prozent auf 7403,14 Zähler.

Nachdem positiv aufgenommene Signale im US-chinesischen Zollkonflikt die Börsen am Montag angetrieben hatten, gab es von dieser Seite nun keine weiteren Kurstreiber mehr. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete zwar von neuen Telefongesprächen über eine angestrebte Teillösung, die fortgesetzt werden sollen, doch "bloße Wasserstandsmeldungen" reichten nicht mehr, hieß es am Markt.

Laut Händlern sind Anleger nach dem bislang starken Börsenverlauf nicht mehr dazu bereit, neu ins Risiko zu gehen. Ohnehin stünden die Aktienmärkte angesichts des US-Feiertags "Thanksgiving" am Donnerstag und dem "Black Friday" vor einer eher ruhigen Restwoche.

In der Branchenbetrachtung waren Reise- und Freizeitwerte die größten Verlierer. Der Sektor büßte 2,2 Prozent ein. Ein Kursrutsch der Compass Group von 7,5 Prozent gab die negative Richtung vor. Das britische Catering-Unternehmen hatte vor den Folgen des schwachen konjunkturellen Umfelds gewarnt. In Paris fielen die Papiere des Konkurrenten Sodexo um 1,4 Prozent.

Derweil nahmen die Aktien des irischen Baustoffe-Herstellers CRH mit plus 2,9 Prozent die Spitze im Leitindex der Eurozone ein. Das Wachstum im dritten Quartal überzeugte die Anleger.

Um fast 6 Prozent ging es zudem in Paris für die Anteilsscheine von Europcar nach oben. Der Autovermieter zog laut der Nachrichtenagentur Bloomberg das Interesse von Finanzinvestoren auf sich, während es seinerseits einen möglichen Verkauf erwog und die Fühler bereits entsprechend ausgestreckt habe, hieß es aus Kreisen.

Vifor Pharma punktete mit positiven Studienergebnissen zum Produktkandidat Avacopan, die der Schweizer Pharmakonzern im Gemeinschaftsunternehmen mit dem deutschen Dialysespezialisten Fresenius Medical Care (FMC) erreichte. Die Vifor-Papiere gewannen in Zürich 7,0 Prozent.

@ dpa.de

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