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Stoxx 50, EU0009658160

PARIS / LONDON - Nach der starken Vortagserholung hat es dem europäischen Aktienmarkt am Donnerstag an neuen Impulsen für einen weiteren Anstieg gefehlt.

05.12.2019 - 18:35:45

Aktien Europa Schluss: Schwächer ohne Gewissheit im Zollstreit. Der EuroStoxx 50 gab letztlich um 0,32 Prozent auf 3648,13 Punkte nach. Zur Wochenmitte war der Leitindex der Eurozone nach einem schwachen Wochenauftakt wegen neuer Hoffnung im Handelsstreit um 1,4 Prozent angezogen.

fiel um 0,7 Prozent auf 7137,85 Zähler. Eine Ausnahme war der französische Cac 40 , der mit 5801,55 Punkten knapp über Wasser aus dem Handel ging. Der Schweizer SMI konnte sich unter den bedeutenden Indizes sogar mit fast 0,3 Prozent im Plus halten.

Unternehmensseitig stand am Donnerstag der Luxusgütersektor im Fokus, weil die Gucci-Mutter Kering laut Insidern erste Gespräche mit dem italienischen Edelbekleider Moncler über eine mögliche Übernahme geführt hat. Die Moncler-Papiere sprangen in der Spitze um über 12 Prozent hoch auf ein neues Rekordhoch.

Es sei aber nicht sicher, dass die Verhandlungen zu einem Zusammenschluss führen, schrieb die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Kreise. Insofern ließ der Schwung bei Moncler auch nach, am Ende stand ein Plus von 6,5 Prozent zu Buche. Bei Kering ging es ohnehin verhaltener zu, die Papiere schlossen 0,35 Prozent höher. Bei anderen Branchenwerten waren die Reaktionen nicht eindeutig.

In London dominierte Glencore den FTSE negativ mit einem Kursrutsch um 9 Prozent. Der Rohstoffkonzern ist ins Visier von britischen Aufsichtsbehörden geraten wegen des Verdachts der Bestechung. Worum sich die Vorwürfe genau drehen, dazu machten weder das Unternehmen noch die Behörde Angaben.

Die Tui -Aktien gehörten außerdem mit minus 4 Prozent zu den großen britischen Verlierern. Hier setzte sich die jüngste Serie von Abstufungen durch Analysten mit der Commerzbank fort. Börsianer folgerten, dass die Experten nach gutem Lauf den Glauben an einen weiteren Anstieg verlieren.

@ dpa.de

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