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Stoxx Europe 600, EU0009658202

PARIS / LONDON - Nach den jüngst kräftigen Kursgewinnen haben die europäischen Börsen am Dienstag geschwächelt.

17.11.2020 - 10:57:29

Aktien Europa: Anleger nach kräftigen Gewinnen wieder vorsichtiger. Selbst das Rekordhoch an der Wall Street am Vortag nach den positiven Impfstoff-Neuigkeiten von Moderna gab keinen weiteren Aufwärtsschub.

sank am späteren Vormittag um 0,20 Prozent auf 3459,18 Punkte, nachdem er tags zuvor auf den höchsten Stand seit Ende Februar geklettert war. Für den französischen Cac 40 ging es zuletzt um 0,13 Prozent auf 5464,55 Punkte abwärts. Der britische FTSE 100 ("Footsie") gab um 0,40 Prozent auf 6395,60 Zähler nach.

Unter den 19 Branchen litt der Reise- und Freizeitsektor nach der deutlichen Erholung nun unter Gewinnmitnahmen und gab als Schlusslicht in der Branchenübersicht um 1,3 Prozent nach. Der Billigflieger Easyjet stand mit endgültigen Zahlen im Blick. Wie erwartet schrieb er erstmals in seiner Geschichte einen Jahresverlust und dampft nun seinen Flugplan weiter ein. Die Aktie büßte in London 1,8 Prozent ein.

Die Nase vorn hatte mit plus 0,4 Prozent der Haushaltsgüter-Sektor . Angetrieben wurde er unter anderem von den Papieren des Tabakherstellers Imperial Brands , die um 3,0 Prozent stiegen. Da die Tabakpreise stark blieben und das E-Zigarettengeschäft seine Verluste verringerte, prognostizierte das Management die Rückkehr zum Gewinnwachstum in diesem Jahr.

Unter den Banken standen erneut die spanischen Banken BBVA und Sabadell im Fokus. Nachdem die Großbank BBVA am Vortag ihre Pläne über den Verkauf ihres US-Geschäfts an den amerikanischen Finanzkonzern PNC bekannt gegeben hatte, waren prompt wieder Übernahmespekulationen aufgekommen. Am Dienstagmorgen wurden Gespräche der Bank über einen möglichen Erwerb von Banco de Sabadell bestätigt. Die Sabadell-Papiere, die am Vortag bereits etwas mehr als ein Viertel an Wert zugelegt hatten, gewannen nun weitere 3,5 Prozent. BBVA, die am Vortag um etwas mehr als 15 Prozent zugelegt hatten, gaben nun um 4,2 Prozent nach.

Santander gaben um 1,8 Prozent nach. Diese übernimmt wie erwartet das Kerngeschäft des insolventen Zahlungsabwicklers Wirecard .

@ dpa.de

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