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FTSE MIB, IT0003465736

PARIS / LONDON / MAILAND - Die europäischen Börsen haben am Mittwoch an ihren Kurssprung vom Vortag angeknüpft und sich weiter erholt.

25.03.2020 - 18:27:36

Aktien Europa Schluss: US-Konjunkturpaket verlängert die Erholungsrally. Ein in den USA vor der Verabschiedung stehendes, zwei Billionen US-Dollar schweres Konjunkturpaket gegen die Coronavirus-Krise öffnete weltweit Tür und Tor für weitere Erholungsgewinne nach dem jüngst drastischen Börsencrash.

rückte sogar um 4,47 Prozent auf 4432,30 Zähler vor. Der Londoner FTSE 100 legte um 4,45 Prozent auf 5688,20 Punkte zu.

Ob es sich bei der starken Aufwärtsbewegung an den Börsen am Dienstag um "eine Eintagsfliege" handele oder nicht, könnte sich nach Ansicht von Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets womöglich schon bald herausstellen. So werde mit wachsender Aufmerksamkeit wieder auf die Entwicklung der Virus-Ausbreitung in China geschaut, da die Regierung in Peking wieder alle Firmen außerhalb Wuhans in Betrieb nehmen wolle. "Das ist jetzt ein ganz entscheidender Punkt, an dem vieles schief gehen kann, was neue Unsicherheit erzeugen könnte." So sei vor allem eine zweite Infektionswelle in den Aktienkursen nicht enthalten.

Der neue Mut, den die Anleger weiter schöpften, erstreckte sich über alle Branchen. Allen voran legten die konjunkturempfindlichen und zuletzt besonders stark von der Corona-Krise belasteten Sektoren wieder zu. Anführer der Erholung war der Öl- und Gassektor mit plus 6,5 Prozent, gefolgt vom Reise- und Freizeitsektor, der um 5,7 Prozent stieg. Die Aktien von Fluggesellschaften und des Reiseveranstalters Tui verbuchten dort weitere Gewinne. Tui rückten um 6,2 Prozent vor. IAG stiegen um 6,8 Prozent und Easyjet sogar um 12,2 Prozent.

Die Anteile des Flugzeugbauers Airbus zählten mit plus 7,2 Prozent zu den größten Gewinnern im EuroStoxx. Spitzenreiter waren dort die Papiere des Airbus-Zulieferers Safran mit einem Kurssprung um knapp 19 Prozent.

Ebenfalls prozentual zweistellig stiegen im Eurozonen-Leitindex die Aktien von Amadeus IT mit fast 13 Prozent sowie die der französischen Bank Societe Generale mit etwas mehr als 11 Prozent.

Der als defensiv eingeschätzte Telekomsektor gehörte hingegen zu den größten Verlierern. Er war im Crash aber auch nicht ganz so stark unter Druck geraten wie konjunktursensible Bereiche. Telefonica etwa verloren 1,4 Prozent und Orange gaben um 1,9 Prozent nach.

@ dpa.de

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