IBEX 35, ES0SI0000005

PARIS / LONDON / MADRID - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Freitag wieder an Schwung verloren.

06.10.2017 - 11:54:24

Aktien Europa: Spaniens und Italiens Börsen wieder unter Druck. Der EuroStoxx 50 schaffte zwar gleich zu Handelsbeginn noch den Sprung auf den höchsten Stand seit Anfang Juni, drehte dann aber schnell wieder ins Minus. Gegen Mittag büßte der Leitindex der Eurozone 0,26 Prozent auf 3604,25 Punkte ein.

0,72 Prozent ein, nachdem er sich am Donnerstag noch deutlich von seinen jüngsten Verlusten erholt hatte. Bankaktien bildeten in Madrid mit Verlusten von mehr als ein Prozent das Schlusslicht in der dortigen Sektorübersicht.

In Mailand fiel der italienische Leitindex FTSE MIB um fast 1 Prozent. Der französische CAC-40 gab um 0,17 Prozent auf 5369,97 Zähler nach.

Für den britischen FTSE 100 hingegen ging es um 0,13 Prozent auf 7517,93 Punkte nach oben. Der "Footsie" profitierte etwas von dem schwächeren Pfund, das Exporteuren das Leben erleichtern kann.

Unter den Einzelwerten fielen die Aktien von CRH um knapp 1,5 Prozent. Der HeidelbergCement-Konkurrent muss um die geplante Übernahme von Ash Crove bangen. Der US-Zementhersteller erhielt die Indikation für eine höhere Offerte von einem weiteren Interessenten. Namen wollte Ash Grove nicht nennen. Bei dem potenziellen Bieter soll es sich um den US-Baustoffhersteller Summit Materials handeln, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Kreise berichtete.

Der Billigflieger Easyjet kam im gerade abgelaufenen Geschäftsjahr dank des Sommergeschäfts noch einmal glimpflich davon. So konnten die Briten den Gewinnrückgang in Grenzen halten. Analysten sahen in dem Zahlenwerk gleichwohl Licht und Schatten, so dass die Papiere am "Footsie"-Ende rund 1,5 Prozent einbüßten.

In Zürich zogen die Anteilsscheine von Credit Suisse um 1,68 Prozent an. Die Aktien der Schweizer Bank hätten wieder Aufwärtspotenzial, schrieb die Expertin Anke Reingen vom Analysehaus RBC Capital. Denn die Anleger könnten die Rückflüsse, die Kostensenkungsmaßnahmen und die Trennung von nicht zum Kerngeschäft gehörender Vermögenswerte honorieren.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!