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PARIS / LONDON - Europas Börsen haben nach der Vortagesstabilisierung am Donnerstag weiter zugelegt.

08.08.2019 - 12:04:24

Aktien Europa: Weitere Gewinne nach Stabilisierung. Sie profitierten ebenso wie die asiatischen Handelsplätze von positiv aufgenommenen Konjunkturdaten aus China. Zudem zeigten sich die Anleger erleichtert, dass eine weitere Eskalation im amerikanisch-chinesischen Handelsstreit bisher ausgeblieben ist.

ging es um 1,14 Prozent auf 5326,44 Punkte hoch. Der britische FTSE 100 blieb indes einem Plus von 0,16 Prozent auf 7210,34 Zähler sichtbar hinter den anderen Indizes zurück.

Chinas Außenhandel hatte sich im vergangenen Monat trotz des Konfliktes mit den USA insgesamt überraschend stark erholt. Die Exporte legten unerwartet zu und der Rückgang bei den Importen fiel nicht so stark aus wie befürchtet. Allerdings ging der Handel mit den USA angesichts des Zollstreits weiter zurück.

Im europäischen Branchenvergleich gab es fast nur Gewinner. Die Nase vorn hatten erneut die Technologiewerte: Deren Subindex im marktbreiten Stoxx Europe 600 gewann fast zwei Prozent. Ihm half, dass sich die US-Investmentbank Goldman Sachs positiv zur Chipbranche äußerte. Zudem hatte sich am US-Aktienmarkt die Technologiebörse Nasdaq am Mittwoch erneut überdurchschnittlich entwickelt. Branchen-Schlusslicht war indes der Index der Reise- und Freizeitunternehmen, der nur ein bescheidenes Plus schaffte.

In der Schweiz gewannen Aktien von Zurich an der Spitze des Swiss Market Index (SMI ) knapp vier Prozent, nachdem der Versicherer über ein überraschend gutes erstes Halbjahr berichtet und angekündigt hatte, seine bis 2019 gesetzten Ziele allesamt zu übertreffen. Für Adecco-Titel ging es um mehr als anderthalb Prozent hoch. Der Personalvermittler litt im zweiten Quartal weiter unter der wirtschaftlichen Abschwächung in Europa, die den Umsatz erneut sinken ließ. Allerdings fiel die Gewinnentwicklung besser als erwartet aus.

Beim Brauereikonzern Carlsberg stand angesichts eines angehobenen Ausblicks ein dickes Kursplus von fast fünf Prozent zu Buche.

@ dpa.de

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