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PARIS / LONDON - Europas Börsen haben ihren jüngsten Erholungsversuch im Zuge des italienischen Regierungschaos und einer neuen Episode im US-chinesischen Handelsstreit vorerst auf Eis gelegt.

09.08.2019 - 11:33:25

Aktien Europa: Regierungskrise in Italien zieht Märkte runter. Gegen Mittag notierte der Eurostoxx 50 gab seinerseits um 0,64 Prozent auf 5353,50 Punkte nach. Der britische FTSE 100 verlor 0,21 Prozent.

nach Veröffentlichung seiner Halbjahreszahlen mit 6,67 Prozent besonders stark zulegte. Analysten bezeichneten die Ergebnisse des britischen Werbekonzerns als "solide", da der Rückgang des organischen Wachstums nicht ganz so stark ausgefallen war wie zunächst befürchtet.

Ebenfalls leicht im Plus standen die Aktien des dänischen Insulinherstellers Novo Nordisk . Nach einem Umsatzschub in der ersten Jahreshälfte hat das Unternehmen seine Jahresziele hochgeschraubt. Analysten bezeichneten das Zahlenwerk als insgesamt erfreulich. Die Aktie legte gegen Mittag um 0,67 Prozent zu.

Deutlich abwärts ging es dagegen für die Aktien der On-the-Beach-Group . Der Internet-Vermittler von Strandurlauben rechnet wegen des schwächelnden Pfunds mit weniger Gewinn im laufenden Geschäftsjahr als ursprünglich angepeilt. Die Papiere sackten gegen Mittag um 17 Prozent ab. Die Aktien des spanische Telekomkonzerns Telefonica SA verloren zudem 1,93 Prozent, nachdem die Schweizer Großbank UBS ihre Kaufempfehlung der Papiere wegen der schwachen Gewinnentwicklung zuletzt gestrichen hatte.

@ dpa.de

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