Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Eurostoxx 50, EU0009658145

PARIS / LONDON - Die größten Börsen Europas haben zum Wochenstart einen Teil ihrer Verluste vom Freitag wett gemacht.

01.02.2021 - 11:59:29

Aktien Europa: Erholung nach sehr schwacher Vorwoche. Trübe Stimmungsdaten aus der Industrie der Eurozone und Großbritannien hatten kaum Einfluss, zumal es sich um Zweitschätzungen handelte. Sie waren zudem etwas besser als in den Erstschätzungen ermittelt ausgefallen.

1,06 Prozent auf 5456,56 Zähler. Der Londoner FTSE 100 rückte um 0,95 Prozent auf 6468,45 Punkte vor.

Die Anleger seien wieder risikofreudiger geworden und auf der Jagd nach Schnäppchen, sagte ein Marktstratege. In den Köpfen dürfte zugleich die Jagd in den USA auf die Hedgefonds-Industrie nachwirken, hieß es darüber hinaus von mehreren Seiten aus dem Handel. Nach Gamestop hätten sich die Anleger nun auf Silber gestürzt. Die Landesbank Baden-Württemberg nennt das aktuelle Kräftemessen zwischen professionellen Leerverkäufern und privaten Anlegern, die sich zuvor in einem Internet-Forum mobilisiert hatten, einen "absurden Kurskrieg".

Europaweit schwächelte vor den am Dienstag erwarteten Quartalsberichten von BP sowie den US-Konzernen ExxonMobil und Conoco Phillips nur der Öl- und Gassektor . Er büßte zuletzt 0,1 Prozent ein. Für Rohstoff- und Minenwerte ging es nicht zuletzt wegen der Rally des Silberpreises, von der unter anderem auch Gold profitierte, am kräftigsten nach oben. Das Plus betrug 2,7 Prozent.

Unter den Einzelwerten standen in London die Papiere von Ryanair im Blick. Nach vorgelegten Neunmonatszahlen gaben die Aktien des irischen Billigfliegers zuletzt um 1,3 Prozent nach. JPMorgan-Analyst David Perry verwies auf die beachtliche Höhe des verbrauchten Kapitals als negative Überraschung. Zudem sei auch der erwartete Nettoverlust von Ryanair für das Gesamtjahr 2020/21 höher als von ihm und dem Markt erwartet.

In der Schweiz büßten die Anteile der Vermögensverwaltungsbank Julius Bär nach Zahlen 2,5 Prozent ein. Am Markt wurden Gewinnmitnahmen nach einem im bisherigen Jahresverlauf ordentlichen Kursplus vermutet. Analysten reagierten positiv auf das vorgelegte Zahlenwerk und die gestiegene Kundenaktivität. Allerdings gibt es auch warnende Stimmen, die für 2021 von einer sich wieder abschwächenden Kundenaktivität ausgehen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien Europa Schluss: Erholung - Positive Unternehmensberichte. Die zuletzt wieder aufgeflammten Inflationssorgen blieben im Hintergrund. PARIS/LONDON - Gestützt von einigen positiven Unternehmenszahlen haben sich Europas wichtigste Aktienmärkte zur Wochenmitte von den jüngsten Verlusten erholt. (Boerse, 28.07.2021 - 18:41) weiterlesen...

Aktien Europa: Erholung - Robuste Geschäftszahlen von Kering und Barclays. Der Leitindex der Eurozone legte bis zum späten Vormittag um 0,65 Prozent auf 4091,31 Punkte zu. Auftrieb gaben einige robuste Quartalszahlen von Unternehmen, während die jüngst wieder aufgeflammten Inflationssorgen weiter im Hintergrund blieben. PARIS/LONDON - Der EuroStoxx 50 hat sich am Mittwoch etwas von seinen jüngsten Verlusten erholt. (Boerse, 28.07.2021 - 11:31) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Verluste - Inflationssorgen machen Anlegern zu schaffen. Sie orientierten sich damit stärker an den deutlichen Verlusten an den chinesischen Finanzplätzen als an den guten Vorgaben der Wall Street. Zudem rückten Inflationssorgen wieder stärker in den Vordergrund, nachdem der Internationale Währungsfonds (IWF) vor einem möglicherweise länger anhaltenden Preisauftrieb gewarnt hatte. PARIS/LONDON - Nach dem verhaltenen Wochenauftakt haben Europas wichtigste Aktienmärkte am Dienstag merklich nachgegeben. (Boerse, 27.07.2021 - 18:28) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Wenig Bewegung zum Wochenauftakt. Eine zunehmende Regulierung der chinesischen Privatwirtschaft durch die Regierung drückte etwas auf die Stimmung, wie auch der überraschend gesunkene Ifo-Geschäftsklimaindex in Deutschland. Die behauptete Eröffnung an der Wall Street gab den Notierungen am Nachmittag mehr Stabilität. PARIS/LONDON - Nach der starken Vorwoche sind Europas wichtigste Aktienmärkte am Montag nicht so recht vom Fleck gekommen. (Boerse, 26.07.2021 - 18:28) weiterlesen...

Aktien Europa: China und Ifo sorgen für Dämpfer zum Wochenauftakt. Eine weiter zunehmende Regulierung der chinesischen Privatwirtschaft durch die Regierung drückte auf die Stimmung. Zudem sank in Deutschland das Ifo-Geschäftsklima überraschend. PARIS/LONDON - Nach der erfreulichen Vorwoche haben die europäischen Börsen zum Start in die neue Woche einen Dämpfer bekommen. (Boerse, 26.07.2021 - 11:29) weiterlesen...

Europa Schluss: Konjunktur und Quartalsberichte treiben an. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 kletterte um 1,23 Prozent auf 4109,10 Zähler. Nach einem heftigen Kursrücksetzer zum Wochenanfang ging es anschließend nur noch bergauf mit den Kursen. Auf Wochensicht verbuchte der Index einen Gewinn von 1,8 Prozent. PARIS/LONDON - Robuste Konjunkturdaten und überwiegend erfreuliche Quartalsberichte von Unternehmen haben Europas Börsen am Freitag weiteren Auftrieb beschert. (Boerse, 23.07.2021 - 18:04) weiterlesen...