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Eurostoxx 50, EU0009658145

PARIS / LONDON - Die europäischen Börsen haben am Dienstag nach einem schwächeren Start überwiegend ins Plus gefunden.

02.03.2021 - 18:57:00

Aktien Europa Schluss: Überwiegend Gewinne - wenig Bewegung am Anleihemarkt. In Italien und Spanien indes, wo die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen weiter stiegen, verbuchten die Aktienmärkte Verluste. Der EuroStoxx 50 ging es um 0,29 Prozent auf 5809,73 Punkte hoch. Der britische FTSE 100 gewann 0,38 Prozent auf 6613,75 Zähler.

bildete das Schlusslicht mit minus 0,9 Prozent.

Beim Wettanbieter Flutter herrschte Enttäuschung über die Geschäftszahlen zum vergangenen Jahr. Die Aktie büßte im EuroStoxx 1,9 Prozent ein. Der irische Neuling im Eurozonen-Leitindex konnte unter anderem dank seiner Fusion mit dem Wettkonzern The Star Group den Umsatz mehr als verdoppeln. Allerdings zehrten fusionsbedingte Abschreibungen den Vorsteuergewinn fast komplett auf.

Danone standen wegen Änderungen an der Unternehmensspitze im Blick und büßten im EuroStoxx 2,0 Prozent ein. Der Verwaltungsrat des Lebensmittelherstellers nahm den Vorschlag von Emmanuel Faber an, die Funktionen des Vorstandsvorsitzenden und des Verwaltungsratspräsidenten künftig zu trennen. Derzeit bekleidet Faber beide Positionen. Die Trennung trete in Kraft, wenn ein neuer Vorstandschef gefunden worden sei. Dann werde sich Faber auf seine Rolle als Verwaltungsratschef konzentrieren, hieß es. Jefferies-Analyst Martin Deboo sieht den Chefwechsel und die Änderungen in der Führungsetage zwar positiv, doch dürfte der Spielraum eines neuen Chefs eingeschränkt sein, da Faber an der Spitze des Verwaltungsrats bleibe.

Ryanair büßten in London 3,3 Prozent ein und Wizz Air gaben um 1,5 Prozent nach. Die beiden Billigflieger gaben kräftige Rückgange von Passagierzahlen für den von der Corona-Pandemie gezeichneten Monat Februar an.

Die Aktien von Swiss Life stiegen nach vorgelegten Jahreszahlen in Zürich um 1,6 Prozent. Analyst Ashik Musaddi von JPMorgan hob prompt seine Schätzungen für den Versicherer an. Damit trage er der starken Dynamik im schweizerischen Geschäft und im Bereich Vermögensverwaltung Rechnung, schrieb er. Sein neutrales Anlageurteil indes bestätigte er, da er angesichts des aktuellen Kursniveaus kaum weiteres Aufwärtspotenzial sehe.

@ dpa.de

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