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PARIS / LONDON - An Europas Börsenplätzen ist am Dienstag der französische Cac 40 und des Autobauers Stellantis wirkten positiv.

03.08.2021 - 18:31:03

Aktien Europa Schluss: EuroStoxx verhalten - Cac 40 auf höchstem Stand seit 2000. Am Ende des Tages gewann der Pariser Leitindex 0,72 Prozent auf 6723,81 Punkte.

rückte um 0,34 Prozent auf 7105,72 Zähler vor. In der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus sehen Marktteilnehmer weiterhin einen großen Unsicherheitsfaktor für die Börsen.

Reise- und Freizeitunternehmen litten unter der Ausbreitung der Delta-Variante, der Sektor lag am Ende der Stoxx-600-Branchenübersicht mit minus 2,6 Prozent. Besser sah es im Bankensektor mit plus 0,9 Prozent aus. Die französische Großbank Societe Generale blickt nach einem überraschend hohen Gewinn im zweiten Quartal etwas optimistischer auf das laufende Jahr. In den drei Monaten April bis Juni musste die Bank wie viele ihrer Konkurrentinnen deutlich weniger für den Ausfall von Krediten zur Seite legen als noch vor einem Jahr. Die Aktien gewannen 6,4 Prozent.

Auch der Ölsektor , der als bester der Übersicht um 2,2 Prozent vorrückte, profitierte von guten Unternehmensnachrichten. Der britische Konzern BP zahlt angesichts eines überraschend hohen Quartalsgewinns erstmals seit einem Jahr wieder mehr Dividende. Zudem beginnt der Energiemulti nun mit einem Aktienrückkauf von 1,4 Milliarden US-Dollar, der aus im ersten Halbjahr generierten überschüssigen Barmitteln finanziert wird. BP legten in London um 5,6 Prozent zu.

Prosus verloren am EuroStoxx-Ende 6,9 Prozent. Der Grund ist in China zu suchen. Dort sorgen die Regulierungsmaßnahmen der Regierung gegen Unternehmen verschiedener Branchen weiter für Unsicherheit. Online-Spiele bezeichnete China nun als spirituelles Opium, unter diesen Aussagen litten in Hongkong die Papiere des Internetkonzerns Tencent sehr deutlich. Dieser ist die wichtigste Beteiligung von Prosus.

Für die Stellantis-Titel ging es um 4,1 Prozent bergauf. Der erst zu Jahresbeginn aus Peugeot und Fiat Chrysler fusionierte Autoriese schraubte seine Renditeprognose nach einem kräftigen Zuwachs bei Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr nach oben.

Im Pharmasektor sorgte ein Übernahme für Aufsehen. Der französische Konzern Sanofi will sein Geschäft rund um mRNA-Anwendungen mit der Milliardenübernahme des US-Biotechunternehmens Translate Bio stärken. Analyst Richard Vosser von JPMorgan wertete den Schritt als strategisch sinnvoll. Die mRNA-Technologie dürfte die Entwicklung von Impfstoffen vorantreiben. Sanofi gaben zum Handelsschluss allerdings moderat nach.

@ dpa.de

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