Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Stoxx 50, EU0009658160

PARIS / LONDON - An Europas Börsen haben sich die Anleger am Donnerstag weiter vom Schrecken der jüngsten geopolitischen Verwerfungen zwischen den USA und dem Iran erholt.

09.01.2020 - 18:23:45

Aktien Europa Schluss: Gewinne nach Entspannungssignalen im USA-Iran-Konflikt. Der Leitindex Eurostoxx 50 gewann 0,62 Prozent auf 3795,88 Punkte und erreichte im Verlauf den höchsten Kurs seit April 2015.

in London rückte um 0,31 Prozent auf 7598,12 Punkte vor. An den New Yorker Börsen stiegen alle großen Indizes in bislang nicht erreichte Höhen.

Nach den gezielten Militärschlägen zwischen den USA und dem Iran ist die Kriegsgefahr erst einmal gebannt. Die Zeichen stehen derzeit auf Entspannung. "Wir sind bereit für ernsthafte Verhandlungen mit dem Iran ohne Vorbedingungen", schrieb die amerikanische UN-Botschafterin Kelly Craft an den UN-Sicherheitsrat. Teheran betonte, man wolle die USA mit politischen Mitteln aus der Region vertreiben.

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) warnte allerdings auch vor dem Temperament der beteiligten Akteure. So gebe es mit dem aktuellen US-Präsidenten Donald Trump "keine Normalität". Zu jedem beliebigen Zeitpunkt seien aus Washington neuerliche "irrlichternde Entscheidungen" zu erwarten.

Mit Blick auf die einzelnen Wirtschaftssektoren lief es vor allem für Tech-Werte rund. Der entsprechende Branchenindex Stoxx Europe 600 Technology gewann 1,27 Prozent. Verluste fuhren dagegen die Rohstoffwerte ein, deren Branchenindex nach einem guten Lauf in den vergangenen Tagen um knapp 1 Prozent nachgab.

Im EuroStoxx setzten sich die Anteile von Volkswagen mit plus 2,77 Prozent an die Spitze. Dahinter folgten Adidas , deren Rekordjagd mit in der Spitze 310,55 Euro weiterging. Zum Handelsschluss gewannen die Papiere des Sportartikelkonzerns 2,36 Prozent.

Unter den Einzelwerten stachen in London die Aktien von Marks & Spencer negativ hervor. Das britische Einzelhandelsunternehmen hatte seine Ergebnisse aus dem dritten Quartal bekanntgegeben, aus denen sich nach Einschätzung von Markets.com-Analyst Neil Wilson noch kein Fortschritt ableiten lässt. So laufe es vor allem im Bereich Kleidung und Haushaltswaren weiter schleppend. Die Zahlen schlugen auch den Anlegern auf den Magen: Die Aktien brachen um mehr als 11 Prozent ein.

Nach jüngsten Verkehrszahlen legten die Papiere von Air France KLM um gut 4 Prozent zu. Die französisch-niederländische Fluggesellschaft steigerte die Zahl ihrer Fluggäste im Dezember im Vergleich zum Vorjahresmonat leicht.

Auch International Airlines Group (IAG) veröffentlichte Passagierzahlen. Die British-Airways-Mutter schloss das Jahr 2019 trotz eines heftigen Pilotenstreiks mit einem deutlichen Plus ab. Zudem bekommt IAG einen neuen Chef. Der bisherige Chef der spanischen Tochtergesellschaft Iberia, Luis Gallego, werde der Nachfolger des langjährigen Konzernführers Willie Walsh, teilte der Konzern mit. IAG-Aktien stiegen um 2,62 Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien Europa Schluss: Mit Kursgewinnen ins Wochenende. Nach der verhaltenen Entwicklung am Vortag erholten sich die Kurse wieder kräftig und folgten damit dem Auf und Ab der zurückliegenden Wochen. Für Entspannung sorgten Aussagen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Conronavirus in China. Die WHO hatte erneut auf das Ausrufen einer "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite" verzichtet. PARIS/LONDON - Europas Börsen haben ihren Schaukelkurs am Freitag fortgesetzt. (Boerse, 24.01.2020 - 18:11) weiterlesen...

Aktien Europa: Sehr fest - Schwankungen der Vortage setzen sich fort. Nach der verhaltenen Entwicklung am Vortag erholten sich die Kurse nun wieder und folgten damit dem Muster seit Wochenbeginn. Für Entspannung sorgten Aussagen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Conronavirus in China. Die WHO hatte erneut auf das Ausrufen einer "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite" verzichtet. PARIS/LONDON - Europas Börsen haben ihren Schaukelkurs am Freitag fortgesetzt. (Boerse, 24.01.2020 - 11:36) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Erneut Verluste - Virus könnte Wachstum drosseln. Einmal mehr standen das Coronavirus und dessen mögliche Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben im Zentrum des Interesses und belasteten die Kurse. Der europäische Leitindex EuroStoxx 50 verlor 0,87 Prozent auf 3736,85 Punkte. Er fiel auf den niedrigsten Stand seit zwei Wochen. PARIS/LONDON - Europas Börsen haben die am Donnerstag die Verluste vom Vortag ausgeweitet. (Boerse, 23.01.2020 - 18:07) weiterlesen...

Aktien Europa: Konsolidierung hält an - Virus lähmt Börsen. Schwache Vorgaben aus Asien und eine laue Kursentwicklung an den US-Börsen sorgten für Zurückhaltung. Einmal mehr standen das Coronavirus und dessen mögliche Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben im Zentrum des Interesses. Der europäische Leitindex EuroStoxx 50 gab am Vormittag um 0,1 Prozent auf 3766,50 Punkte nach. PARIS/LONDON - Europas Börsen haben ihre Konsolidierung am Donnerstag fortgesetzt. (Boerse, 23.01.2020 - 11:50) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Kurse fallen vor EZB-Sitzung. Der EuroStoxx 50 als Börsenbarometer für die Leitindex sank am Mittwoch um 0,51 Prozent auf 3769,79 Punkte. Gegenwind gab es von der Konjunktur: Das französische Geschäftsklima hatte sich im Januar stärker eingetrübt als Volkswirte erwartet hatten. Die Stimmung in den Unternehmen der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone fiel auf den tiefsten Stand seit fast einem Jahr. PARIS/LONDON - Europas Börsen haben zur Wochenmitte erneut nachgegeben. (Boerse, 22.01.2020 - 18:11) weiterlesen...

Aktien Europa: Markt tritt auf der Stelle. Der Dax gegen Mittag um 0,11 Prozent auf 3784,77 Punkte nach. FRANKFURT - Die europäischen Börsen haben am Mittwochvormittag keine klare Richtung eingeschlagen. (Boerse, 22.01.2020 - 11:44) weiterlesen...