Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

S&P 500, US78378X1072

NEW YORK - Zum Ende einer mäßigen Börsenwoche haben sich die US-Börsen am Freitag bislang schwer getan.

10.09.2021 - 17:04:26

New York: Durchwachsener Auftakt einer mäßigen Börsenwoche. Nach den Kursteigerungen der vergangenen Monate haben die Marktteilnehmer die Gefahren durch steigende Inflation, eine mögliche geldpolitische Straffung, steigende Delta-Infektionen und hohe Bewertungen vor Augen. Positiv werteten die Anleger vor dem Wochenende, dass US-Präsident Joe Biden und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping erstmals seit sieben Monaten wieder miteinander telefoniert haben. Dass die US-Erzeugerpreise im August ein wenig stärker als erwartet gestiegen sind, hatte auf die Kurse keinen erkennbaren Einfluss.

verlor am Freitag 0,18 Prozent auf 4485,37 Punkte.

Nicht allzu weit unter seinem erst vor drei Tagen erreichten Rekordhoch befand sich zunächst der technologielastige Nasdaq 100 , dann aber dämmte er das Plus ein auf zuletzt nur noch 0,13 Prozent bei 15 581,62 Punkten.

Im Gespräch warnten Biden wie Xi vor der Gefahr, dass die Spannungen zwischen ihren Ländern in einer Konfrontation enden könnten. "Die zwei Staatsführer diskutierten über die Verantwortung beider Länder dafür, dass der Wettbewerb nicht in einen Konflikt umschlägt", teilte das Weiße Haus anschließend mit. "Konfrontation zwischen China und den USA wäre eine Katastrophe für beide Länder und die Welt", sagte auch Xi Jinping nach Angaben chinesischer Staatsmedien.

Beobachter mahnten allerdings, ein einzelnes Telefonat bereits als Annäherung zwischen den zwei weltgrößten Volkswirtschaften zu interpretieren, deren Beziehung so schlecht ist wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Fundamental habe sich nichts geändert, und die Märkte sorgten sich immer noch mehr über eine mögliche Straffung der US-Geldpolitik sowie die jüngsten Regulierungsmaßnahmen der chinesischen Führung, sagte ein Ökonom. Am Vortag hatte der überraschend deutliche Rückgang der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe nicht gerade für Beruhigung gesorgt im Hinblick auf die weiteren geldpolitischen Maßnahmen der US-Notenbank.

Am Aktienmarkt stiegen am Freitag die Papiere des Chipherstellers Intel auf ein Hoch seit Ende Juli und gewannen zuletzt 1,7 Prozent. Im Nasdaq 100 waren sie damit unter den führenden Werten, im Leitindex Dow reichte dieser Aufschlag für den ersten Platz. Pharmawerte setzten indes ihren schwachen Wochenverlauf fort.

Für die in New York gelisteten Anteilsscheine von Biontech ging es um knapp ein Prozent hoch. Das Mainzer Unternehmen will in den kommenden Wochen die Zulassung des Coronavirus-Impfstoffes auch für Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren beantragen.

Die Aktien der auf Jagd- und Polizeiwaffen spezialisierten Holding von American Outdoor Brands schwankten nach einem enttäuschenden Geschäftsausblick zwischen Plus und Minus und notierten zuletzt 1,2 Prozent fester.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien New York Schluss: Dow schafft trotz Turbulenzen Wochenplus. Die wichtigsten Aktienindizes bewegten sich am Freitag nur wenig. Nachdem der Leitindex Dow Jones Industrial am Montag noch deutlich unter den Sorgen um den chinesischen Immobilienriesen Evergrande gelitten hatte, sorgte am Mittwoch die US-Notenbank (Fed) für Erleichterung. Die Fed hält vorerst an ihrer sehr lockeren Geldpolitik fest. Damit schaffte der Dow auf Wochensicht einen Gewinn von 0,62 Prozent. NEW YORK - An der Wall Street haben die Anleger am Ende einer ereignisreichen Woche keine großen Sprünge mehr gewagt. (Boerse, 24.09.2021 - 22:30) weiterlesen...

Aktien New York: Wenig Bewegung nach zuletzt gutem Lauf. Die wichtigsten Aktienindizes bewegten sich am Freitag nur wenig. NEW YORK - Anleger an der Wall Street haben nach der jüngsten Kurserholung erst einmal einen Gang zurückgeschaltet. (Boerse, 24.09.2021 - 17:05) weiterlesen...

Aktien New York Schluss: Erholung hält an - Etwas Beruhigung um Evergrande. Die wichtigsten Aktienindizes bauten ihre Vortagesgewinne deutlich aus. Hierzu trug unter anderem bei, dass sich die Lage rund um den von Finanzproblemen geplagten chinesischen Immobilienriesen Evergrande zuletzt etwas beruhigt hat. Wie der Konzern mitteilte, hat man sich mit Gläubigern auf eine anstehende Zinszahlung geeinigt. Zudem reagierten die Investoren weiterhin erleichtert darauf, dass die US-Notenbank vorerst an ihrer sehr lockeren Geldpolitik festhält. NEW YORK - An der Wall Street haben sich die Anleger am Donnerstag erneut risikofreudig gezeigt. (Boerse, 23.09.2021 - 22:47) weiterlesen...

Aktien New York: Weitere Gewinne - Anleger reagieren erleichtert auf Zinssignale. Der Leitindex Dow Jones Industrial ging es um 1,00 Prozent auf 4439,51 Zähler nach oben. Der technologielastige Nasdaq 100 gewann 0,75 Prozent auf 15 290,13 Punkte. NEW YORK - Die Wall Street hat auch am Donnerstag von der vorerst unveränderten US-Geldpolitik profitiert. (Boerse, 23.09.2021 - 20:01) weiterlesen...

Aktien New York Schluss: Erholung - US-Notenbank erfüllt die Markterwartungen. Zum Wochenstart hatte die Furcht vor dem kriselnden chinesischen Immobiliensektor noch auf die Stimmung gedrückt. Nun verschaffte sich der hochverschuldete chinesische Immobilienriese Evergrande eigenen Angaben zufolge Luft bei Zinszahlungen und sorgte so für eine gewisse Erleichterung am Aktienmarkt. Zudem gab es zur Wochenmitte wie von Anlegern erhofft keine negativen Signale von Seiten der Geldpolitik. NEW YORK - Die Wall Street ist am Mittwoch auf Erholungskurs gegangen. (Boerse, 22.09.2021 - 22:36) weiterlesen...

Aktien New York: Erholung kurz vor Fed-Zinsentscheid. Der Leitindex stieg um 1,12 Prozent auf 34 298,47 Punkte. NEW YORK - Kurz vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank (Fed) hat sich der Dow Jones Industrial am Mittwoch etwas von seinen jüngsten Verlusten erholt. (Boerse, 22.09.2021 - 19:49) weiterlesen...