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NEW YORK - Starke Quartalsberichte sowie das robuste Wirtschaftswachstum der Vereinigten Staaten dürften am Freitag die US-Börsen weiter nach oben treiben.

27.10.2017 - 15:03:24

Aktien New York Ausblick: Starke Quartalsberichte stützen die positive Stimmung. Konzernriesen wie die Google-Mutter Alphabet, der Onlinehändler Amazon, der Chiphersteller Intel, Microsoft oder auch Merck & Co begeisterten die Anleger bereits vor dem Handelsbeginn. Laut aktueller Daten wuchs die US-Wirtschaft im Sommer trotz einiger schwerer Wirbelstürme stärker als erwartet.

an der Nasdaq Aufmerksamkeit auf sich lenken, denn vorbörslich sprangen sie bereits um rund 8 Prozent hoch. Trotz einer milliardenschweren Investitionsoffensive konnte der Online-Versandhändler seinen Gewinn im dritten Quartal leicht steigern und beim Umsatz eine neue Rekordmarke aufstellen. Analysten wie etwa die von JPMorgan reagierten prompt und hoben ihre Schätzungen an.

Einen kräftigen Gewinnsprung gab zudem Alphabet bekannt, was vor allem auf boomende Werbeeinnahmen im dritten Quartal zurückging. Finanzchefin Ruth Porat sprach von einem "sagenhaften Quartal". Die Papiere stiegen vor dem Handelsstart um etwas mehr als 4 Prozent.

Um 6,5 Prozent ging es vorbörslich für die auch im Dow notierten Microsoft-Anteile hoch. Im abgelaufenen ersten Geschäftsquartal profitierte der Software-Gigant von der Stärke im Cloud-Geschäft. Intel , ebenfalls im Dow vertreten, konnte die Stagnation in seinem Hauptgeschäft mit PC-Chips durch Wachstum in anderen Bereichen wie Rechenzentren mehr als ausgleichen, was den Aktien vor dem Handelsstart ein Plus von rund 4 Prozent bescherte.

Mit Merck & Co sowie den beiden Ölkonzernen Exxon-Mobil und Chevron berichteten zudem drei weitere Dow-Unternehmen über ihr abgelaufenes Jahresviertel. Während Exxon die Prognosen am Markt übertraf und die Aktien vorbörslich um knapp 1 Prozent stiegen, gaben die Chevron-Papiere moderat nach. Die Aktien des Pharmaherstellers Merck sackten nach vorgelegten Zahlen und Ausblick vorbörslich sogar um etwas mehr als 2 Prozent ab.

@ dpa.de

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