S&P 500, US78378X1072

NEW YORK - Nach deutlichen Vortagsverlusten sind die US-Aktienmärkte mit leichten Abschlägen in den Handel am Freitag gestartet.

18.08.2017 - 16:33:40

Aktien New York: Dow setzt Abwärtsbewegung gebremst fort. Analyst Craig Erlam vom Broker Oanda sprach von einer anhaltenden Risikoscheu der Anleger wegen der Terroranschläge in Spanien und der hausgemachten Probleme von US-Präsident Donald Trump. Im Fokus steht zudem eine mögliche Milliarden-Übernahme im Energieversorgersektor sowie Daten zum Verbrauchervertrauen.

ging es am Freitag um 0,11 Prozent auf 2427,38 Punkte abwärts. Der technologielastige Nasdaq 100 , der am Vortag mehr als 2 Prozent verloren hatte, stieg am Freitag um 0,05 Prozent auf 5799,27 Punkte.

Nach den jüngsten negativen Nachrichten für Trump könnte sich ein möglicher Abschied seines obersten Wirtschaftsberaters Gary Cohn als besonders verhängnisvoll erweisen, schätzt Erlam. Denn Cohn sei eine Schlüsselfigur für die Steuerreform- und Investitionspläne des Präsidenten. Gerüchte um einen Rücktritt Cohns machen seit Tagen die Runde. Bereits am Mittwoch hatte Trump zwei Wirtschaftsberatergremien aufgelöst, nachdem einige prominente Geschäftsleute ihren Rückzug erklärt hatten. Grund war Trumps heftig kritisierte Reaktion auf gewalttätige Auseinandersetzungen bei einem Aufmarsch von Rechtsextremen in der US-Stadt Charlottesville.

Unternehmensseitig standen die Aktien von Nike als Dow-Schlusslicht mit einem Verlust von 4,9 Prozent im Fokus. Sie litten unter sehr schwachen Quartalszahlen des Wettbewerbers Foot Locker . Der Kurs der Foot-Locker-Papiere stürzte um rund 25 Prozent ab und landete auf dem tiefsten Stand seit fast 4 Jahren. Der US-Sportartikelhersteller hatte für das zweite Quartal rückläufige Umsätze und Gewinne gemeldet und erwartet diesen Trend auch für den Rest des Jahres. Für die Titel des heimischen Rivalen Under Armour ging es im Sog dieser Nachrichten um mehr als 3 Prozent bergab.

Auch die Milliardenofferte des Finanzinvestors Energy Capital Partners für den Energieversorger Calpine machte Schlagzeilen. Energy Capital biete insgesamt 5,6 Milliarden US-Dollar oder 15,25 Dollar je Aktie in bar, teilte das Unternehmen mit und bestätigte damit frühere Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg. Die Calpine-Aktien legten um 9,4 Prozent auf 14,78 Dollar zu.

Beim Landmaschinenhersteller Deere sorgten Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal für ein Kursminus von rund 8 Prozent.

@ dpa.de

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