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NEW YORK - Nach den jüngsten Verlusten haben die US-Börsen am Dienstag wieder etwas Boden gut gemacht.

21.12.2021 - 16:52:30

New York: Nike und Micron hellen die Stimmung wieder auf. Als hilfreich erwies sich die Nachricht, dass Präsident Joe Biden mit Senator Joe Manchin noch einmal über das Billionen schwere Klima- und Sozialpaket sprechen will - bisher blockiert der demokratische Parteikollege die Pläne Bidens. Zudem hellten Quartalszahlen und Geschäftsausblicke des Sportartikelkonzerns Nike und des Halbleiterherstellers Micron die Stimmung auf.

legte um 0,46 Prozent auf 4589 Punkte zu. Der technologielastige Nasdaq 100 dämmte indes den Gewinn ein auf nur noch 0,08 Prozent auf 15 640 Punkte.

Die Aktien von Micron legten um fast achteinhalb Prozent zu. Laut Goldman-Analyst Toshiya Hari schnitt der Chiphersteller im vergangenen Quartal weitgehend erwartungsgemäß ab, übertraf mit dem Ausblick auf das laufende zweite Quartal die Investorenerwartungen aber deutlich.

Auch der Sportartikelhersteller Nike erfreute die Anleger mit seinem Zwischenbericht, wie das Kursplus von 5,7 Prozent zeigte. Der Adidas -Konkurrent hatte sich in den drei Monaten bis Ende November besser geschlagen als von Analysten erwartet. Nordamerika und Europa hatten Wachstum gebracht, auch weil zuvor auf den Transportwegen befindliche Waren nun verstärkt die Märkte erreicht hatten.

Boeing rückten um 4,3 Prozent vor. Der US-Paketdienst UPS bestellte beim Flugzeugbauer 19 Frachtflugzeuge des Typs 767. Laut Preisliste hat der Auftrag einen Gesamtwert von knapp 4,2 Milliarden US-Dollar.

Die Aktien des auf Cloud-Software spezialisierten Unternehmens Citrix Systems profitierten mit einem Plus von mehr als 13 Prozent von einem Bericht, wonach der aktivistische Investor Elliott Management und Vista Equity Partners eine gemeinsame Kaufofferte erwägen.

Dagegen büßten nach Geschäftszahlen die Aktien des Lebensmittelherstellers General Mills mehr als vier Prozent ein. Der Umsatz habe durchaus beeindruckt, aber der Ausblick sei schwach, hieß es von JPMorgan.

@ dpa.de

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