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S&P 500, US78378X1072

NEW YORK - Ein überraschend starker US-Arbeitsmarktbericht hat den US-Börsen am Freitag nur anfangs Auftrieb verliehen.

05.03.2021 - 16:36:28

New York: Starker Jobmarktbericht stützt kaum - Nasdaq im Minus. Der Dow Jones Industrial gewann zuletzt nur noch 0,26 Prozent auf 31 004,25 Punkte. Auf Wochensicht steuert der wichtigste amerikanische Aktienindex damit auf ein Plus von 0,2 Prozent zu.

stoppte der Ausverkauf nur zu Beginn, ging dann aber weiter, wie das Minus von zuletzt 0,86 Prozent auf 12 357,23 Punkte zeigte.

In der US-Wirtschaft wurden im Februar deutlich mehr neue Stellen geschaffen als erwartet. Zudem ging die Arbeitslosenquote überraschend ein wenig zurück. Die Löhne legten erwartungsgemäß zu.

Da etliche US-Bundesstaaten zuletzt die Corona-Beschränkungen gelockert hätten, passe der deutliche Beschäftigungsaufbau ins Bild, sagte Ökonom Thomas Gitzel von der VP Bank. Allerdings stehe seit dem Ausbruch der Corona-Krise immer noch ein Verlust von mehr als neun Millionen Stellen zu Buche. Auch deshalb bestehe für die Notenbank Fed "kein voreiliger Handlungsbedarf".

Allerdings: "Klar ist auch, dass je besser Konjunkturdaten ausfallen, desto größer der Zweifel der Finanzmärkte an einer fortgesetzten expansiven Geldpolitik" werde, warnte der Experte. "Aus guten Wirtschaftsdaten können damit schlechte Nachrichten für die Märkte werden."

Der Zinsanstieg setzte sich am Freitag nach dem Jobbericht fort. Die Rendite für US-Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit kletterte auf gut 1,6 Prozent. Die Entwicklung ist Ausdruck von Wachstumsoptimismus und Inflationsängsten. Beides geht zurück auf die sehr lockere Finanzpolitik der neuen US-Regierung, die ein billionenschweres Konjunkturpaket anstrebt. Bei steigenden Zinsen werden Anleihen allerdings wieder zu einer Alternative für Aktien-Anleger. Der Zinsanstieg hatte die Börsen in den vergangenen Tagen bereits teils kräftig ausgebremst.

Die Aktien von Slack rückten nach Geschäftszahlen um knapp ein Prozent vor. Der Bürokommunikationsdienst hatte im vergangenen Jahr dank der coronabedingt hohen Nachfrage nach Büro-Software starke Zuwächse verzeichnet. Allerdings fielen auch wieder hohe Verluste an. Das Unternehmen steht vor der Übernahme durch den US-Softwarekonzern Salesforce für knapp 28 Milliarden Dollar. Dessen Aktien gewannen unter den Top-Werten im Dow 1,6 Prozent.

Die Anteilseigner der Ölkonzerne Chevron und ExxonMobil konnten sich über Kursgewinne von dreieinhalb beziehungsweise zweieinhalb Prozent freuen. Für Aufwind sorgten die kräftig steigenden Ölpreise, nachdem der Ölverbund Opec+ seine Förderung zunächst nicht angehoben und damit für eine Überraschung an den Märkten gesorgt hatte.

Die Broadcom-Papiere lagen nach Zahlen und Ausblick nur anfangs klar im Plus. Der Halbleiterhersteller berichtete von einer hohen Nachfrage. Zuletzt notierten sie aber 1,4 Prozent tiefer.

@ dpa.de

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