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S&P 500, US78378X1072

NEW YORK - Eher moderate Töne von US-Präsident Donald Trump nach dem Vergeltungsschlag des Iran haben am Mittwoch den Kursen am US-Aktienmarkt neuen Auftrieb gegeben.

08.01.2020 - 22:31:24

New York Schluss: Rekordhöhen - Kriegsgefahr vorerst gebannt. Der marktbreite S&P 500 ging es um 0,56 Prozent hoch auf 28 745,09 Punkte. Bis zu seiner Bestmarke fehlten ihm zeitweise weniger als sieben Zähler. In der letzten halben Stunde vor Sitzungsende ging den Indizes die Luft etwas aus.

fängt das neue Jahr so an, wie das alte aufgehört hat, nämlich schlecht. Am Mittwoch nahmen die Anleger der Drogerie- und Apothekenkette den jüngsten Quartalsausweis übel. Walgreens musste erneut einen deutlichen Gewinnrückgang verkraften und schnitt zudem schlechter ab als am Markt erwartet. Mit minus 5,84 Prozent waren die Papiere das abgeschlagene Schlusslicht im Dow. Damit sind sie im noch jungen Jahr 2020 bereits erneut der bislang größte Verlierer in dem Leitindex, nachdem sie bereits 2019 die rote Laterne hatten.

Schwach waren auch ExxonMobil und Chevron mit Abschlägen von bis zu eineinhalb Prozent. Nach den zurückhaltenden Trump-Aussagen waren die Ölpreise deutlich gesunken.

Gefragt waren dagegen Aktien von Kreditkartenfirmen: American Express und Visa gewannen unter den Top Drei im Dow 1,73 beziehungsweise 1,71 Prozent. Besser waren nur noch die Anteile des Krankenversicherers UnitedHealth mit plus 2,11 Prozent. Apple kletterten auf ein Rekordhoch und schlossen 1,61 Prozent höher. Für die Papiere der Baumarktkette Home Depot ging es um 1,50 Prozent hinauf. Die Experten der Credit Suisse hatten sie auf ihre Liste der "US Top Picks" gesetzt.

Bei Tesla brannte das Kursfeuerwerk weiter. Zeitweise schrammten die Aktien des Elektroautobauers nur knapp an der runden Marke von 500 Dollar vorbei. Sie beendeten den Handel mit einem Plus von fast 5 Prozent.

Der Essenslieferdienst Grubhub prüft einem Bericht des "Wall Street Journal" zufolge Optionen inklusive eines Verkaufs. Die Anteile sprangen um fast 13 Prozent in die Höhe.

Der Eurokurs sank in Richtung 1,11 US-Dollar. In New York kostete die Gemeinschaftswährung nach US-Börsenschluss 1,1110 Dollar. Der Dollar legte dagegen zu, nicht nur gegenüber dem Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1115 (Dienstag: 1,1172) Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,8997 (0,8951) Euro gekostet. Auf die moderaten Töne von US-Präsident Donald Trump als Reaktion auf den Vergeltungsanschlag des Iran hatte der Euro per saldo nur wenig reagiert. Vielmehr belasteten ihn schwache Auftragsdaten aus der deutschen Industrie.

Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen weiteten ihre Verluste nach der Trump-Reaktion aus. Sie sanken um 15/32 Punkte auf 98 29/32 Punkte und rentierten mit 1,872 Prozent./ajx/he

Von Achim Jüngling, dpa-AFX

@ dpa.de

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