S&P 500, US78378X1072

NEW YORK - Die Wall Street hat sich am Donnerstag etwas von ihrem Kursrutsch zur Wochenmitte erholt.

18.05.2017 - 17:09:36

Aktien New York: Gute Daten sorgen für leichte Erholung nach Kursverlusten. Dank positiver Konjunkturdaten legten die wichtigsten Aktienindizes im frühen Handel wieder etwas zu.

kletterte am Donnerstag um 0,32 Prozent auf 2364,59 Punkte. Für den Technologiewerte-Index Nasdaq 100 ging es um 0,73 Prozent auf 5621,52 Zähler nach oben.

Für etwas Beruhigung sorgten gute US-Wirtschaftsnachrichten. So hatte sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im Mai überraschend aufgehellt. Zudem war die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche unerwartet gefallen. Im Auge behielten die Anleger derweil die politischen Turbulenzen in Brasilien, die den dortigen Aktienmarkt um zwischenzeitlich rund zehn Prozent einbrechen ließen.

Bei den Einzelwerten standen nochmals die Ausläufer der Berichtssaison im Vordergrund. Am Vorabend schon konnte Cisco Systems nicht überzeugen: Weil der Netzwerkspezialist vorerst nur mit mauen Geschäften rechnet, brachen die Papiere nun um mehr als 7 Prozent ein. Deutlich stärker als von Analysten erwartet, rechnet das Unternehmen im laufenden Quartal mit einem Schrumpfen des Umsatzes um 4 bis 6 Prozent. Laut Nomura-Analyst Jeffrey Kvaal könnte es sich dabei um mehr als nur eine vorübergehende Schwäche handeln.

Besser erging es den Wal-Mart-Papieren mit fast 2 Prozent Plus. Der Handelsriese war mit soliden Zuwächsen in das neue Geschäftsjahr gestartet. Ein um 1,4 Prozent gestiegener Umsatz führte unter dem Strich im ersten Geschäftsquartal zu einem unerwartet hohen Ergebnis von 1 Dollar je Aktie. Vorstandschef Doug McMillon sprach denn auch von einem vielversprechenden Jahresstart.

Außerdem überraschte L Brands mit einem angehobenen Ausblick. Für die Papiere des Textilkonzerns, der vor allem für seine Victoria's-Secret-Wäsche bekannt ist, ging es um mehr als 4 Prozent nach oben.

Das US-Justizministerium bereitet derweil Kreisen zufolge nun auch gegen den italienisch-amerikanischen Autobauer Fiat Chrysler eine Klage in der Dieselaffäre vor. Sollten in Gesprächen die Streitpunkte rund um mutmaßliche Verstöße gegen Abgasgesetze nicht ausgeräumt werden können, könnte noch diese Woche eine Klage eingereicht werden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf zwei Insider. Verhandlungen liefen noch und die Parteien könnten auch noch zu einer Vereinbarung kommen, die einen langwierigen Rechtsstreit verhindere, hieß es weiter. Die Aktien büßten zuletzt 2 Prozent ein und reduzierten damit zwischenzeitliche Verluste von rund 4 Prozent.

@ dpa.de

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