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NEW YORK - Die Wall Street hat nach der jüngsten Erholung am Donnerstag wieder einen Gang zurückgeschaltet.

17.01.2019 - 16:59:40

Aktien New York: Dow nach jüngsten Gewinnen wieder etwas im Minus. Angesichts des anhaltenden, teilweisen Regierungsstillstands in Washington und der langwierigen Verhandlungen im amerikanisch-chinesischen Handelsstreit hätten die Anleger gute Gründe zur Vorsicht, schrieb Analyst Dean Popplewell vom Broker Oanda. Dazu kamen enttäuschende Geschäftszahlen der Investmentbank Morgan Stanley.

stand 0,05 Prozent tiefer bei 2614,89 Punkten und bei dem technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 stand ein Minus von 0,01 Prozent auf 6667,86 Punkte zu Buche.

Im Zollstreit der beiden weltgrößten Volkswirtschaften gab es jüngst widerstrebende Signale: Chinas Telekom-Gigant Huawei steht einem Medienbericht zufolge wegen angeblicher Ausspähung von Geschäftsgeheimnissen im Fokus einer strafrechtlichen Untersuchung der US-Justizbehörden. Das änderte allerdings nichts daran, dass beide Staaten ihre Gespräche über eine Beendigung des seit Monaten anhaltenden Konflikts Ende Januar fortsetzen werden. Der zuständige Vizepremier Liu He wird nach Washington reisen. Damit werden die Verhandlungen auf eine höhere Ebene gebracht und in eine entscheidende Phase treten.

Zudem hellte sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im Januar überraschend deutlich auf, wie der Indikator der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) belegte. Auch die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschten positiv. Der Philly-Fed-Index liege wieder weit im Expansionsbereich, und die Zahl der Erstanträge bleibe trotz des teilweisen Regierungsstillstands niedrig, betonte Experte Patrick Boldt von der Landesbank Helaba. "Insgesamt sollte der freundliche Konjunkturausblick somit nicht angezweifelt werden."

Niedrigere Steuern und florierende Finanzmarktgeschäfte bescherten Morgan Stanley im vergangenen Jahr zwar Rekordergebnisse. Anleger reagierten aber enttäuscht auf das schwache Schlussquartal, so dass die Aktien fast 6 Prozent einbüßten. Analyst Kian Abouhossein von der Bank JPMorgan verwies negativ auf das Geschäft mit festverzinslichen Anleihen, Währungen und Rohstoffen sowie ein niedriges Transaktionsvolumen in der Vermögensverwaltung.

Morgan Stanley legte als letzte der großen US-Banken die Bilanz vor. Insgesamt konnten sich die Ergebnisse sehen lassen. Der amerikanische Finanzsektor profitierte im vergangenen Jahr wegen der Steuersenkungen der Trump-Regierung von niedrigeren Abgaben, und auch sonst liefen die Geschäfte der Banken rund.

HB Fuller sorgte mit seinen Geschäftszahlen und dem Ausblick nur kurz für trübe Stimmung: Die Papiere des Klebstoffherstellers machten anfängliche Verluste schnell wett und notierten zuletzt fast 3 Prozent im Plus.

Dass derweil Apple nach dem schlechter als erwartet gelaufenen Weihnachtsgeschäft offenbar auf die Bremse bei Neueinstellungen treten will, schreckte die Anleger nur wenig: Die Anteilsscheine des iPhone-Herstellers sanken lediglich um knapp 1 Prozent.

@ dpa.de

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