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NEW YORK - Die Kette immer neuer Börsenrekorde in den USA ist auch am letzten Handelstag der Woche nicht abgerissen.

12.07.2019 - 19:45:38

Aktien New York: Börsen schwingen sich immer wieder zu Rekorden auf. Der Dow Jones Industrial und auch der breit gefasste S&P 500 meldeten am Freitag schon kurz nach der Startglocke erneut Höchstkurse. Auf Wochensicht zeichnet sich für den Dow ein Plus von gut einem Prozent ab.

stieg um 0,40 Prozent auf 7928,66 Zähler.

Die Rekorde müssen noch nicht das Ende der Fahnenstange bedeuten: "Für einen Bärenmarkt nach einem neuen Allzeithoch brauchte es in den letzten fünfzig Jahren entweder eine Rezession innerhalb des nächsten Jahres oder eine deutliche Überbewertung von Aktien gegenüber Anleihen", sagte Anlagestratege Maximilian Kunkel von der Bank UBS. Die realen Zinsen und die Verfassung des US-Verbrauchers deuteten aber nicht auf eine baldige Rezession hin. Und Aktien seien im Vergleich zu Anleihen weiterhin günstig bewertet.

Auffällig waren die erneuten Kursverluste im Pharmasektor. Papiere von Branchengrößen wie Merck & Co , Pfizer , Abbott Laboratories und Eli Lilly büßten zwischen 2 und 2,5 Prozent ein. Die Branche hatte schon am Vortag unter Verkaufsdruck gelitten. Experten zufolge könnte sich in den USA der politische Streit um die Medikamentenpreise im zweiten Halbjahr verschärfen, nachdem das Weiße Haus am Vortag einen Plan zur Abschaffung von Preisnachlässen für Medikamente fallen gelassen hatte. Nun könnte der Kongress auf niedrigere Barrieren für den Markteintritt generischer Produkte drängen, sagten Beobachter. Diese würden den etablierten, profitablen Medikamenten großer Pharmakonzerne Konkurrenz machen.

Aktien von Johnson & Johnson rutschten um knapp fünf Prozent ab. Auslöser der Verluste war ein Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, dem zufolge das US-Justizministerium gegen den Pharmazie- und Konsumgüterproduzenten wegen verunreinigten Babypulvers ermittelt.

Aktien des Gentechnik-Spezialisten Illumina brachen um mehr als 15 Prozent ein. Das Unternehmen hatte die Prognose für das Umsatzwachstum in diesem Jahr mehr als halbiert.

@ dpa.de

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