S&P 500, US78378X1072

NEW YORK - Die Anleger an der Wall Street haben die überraschend schnelle Straffung der US-Geldpolitik offenbar schon verdaut.

14.06.2018 - 17:03:47

Aktien New York: Gewinne dank guter Daten - Tech-Indizes auf Rekordhochs. Die wichtigsten Aktienindizes legten am Donnerstag zu, und die technologielastigen Börsenbarometer Nasdaq 100 und Nasdaq Composite erklommen sogar Rekrodhochs. Die am Vortag von der Notenbank in Aussicht gestellten, raschen Leitzinserhöhungen schmälern zwar einerseits die Attraktivität von Aktien im Vergleich zu festverzinslichen Wertpapieren, signalisieren andererseits aber die zuversichtlichen Konjunkturerwartungen der Währungshüter.

ging es um 0,27 Prozent auf 2783,21 Punkte nach oben. Der Nasdaq 100 kletterte um 0,85 Prozent auf 7266,85 Punkte, und der Nasdaq Composite zog etwas weniger stark an.

Bestätigt fühlen können sich die Währungshüter durch die aktuellen, guten heimischen Konjunkturdaten. Die Umsätze im Einzelhandel hatten im Mai stärker als erwartet zugelegt. Zudem war die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gesunken.

Unter den Einzelwerten bleibt die Medienbranche im Fokus. Vortags nach Börsenschluss hatte der Kabelkonzern Comcast wie erwartet eine auf 65 Milliarden US-Dollar erhöhte Offerte für große Teile von Rupert Murdochs Medienimperium 21st Century Fox bekannt gegeben. Er kommt damit dem Unterhaltungsriesen Walt Disney in die Quere, mit dem sich Fox bereits auf einen Kaufpreis von 52 Milliarden Dollar geeinigt hatte.

Die Disney-Anleger fanden offenbar Gefallen an der Vorstellung, dass die milliardenschwere Übernahme von 21st Century Fox platzen könnte: Die Aktien des Micky-Maus-Konzerns gewannen mehr als 2 Prozent, während die Fox-Anteilsscheine um knapp 2 Prozent zulegten. Die Comcast-Aktionäre hingegen erfreute offensichtlich die Aussicht auf einen attraktiven Zukauf: Die Papiere zogen um gut 3 Prozent an.

Unter den Schlusslichtern im S&P 500 hingegen sackten die Aktien von Oracle um rund 4 Prozent ab. Wie eine Umfrage unter IT-Vorständen ergeben habe, planten Unternehmen in diesem Jahr weniger Investitionen in Oracle-Software, schrieb Analyst Mark Murphy von der Bank JPMorgan.

@ dpa.de

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