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NEW YORK - Die Anleger an der Wall Street bleiben am Dienstag nach zuletzt gutem Lauf erst einmal in Deckung.

10.09.2019 - 16:33:41

Aktien New York: Anleger gehen in Wartestellung vor Notenbanken. Vor den wichtigen Zinsentscheiden, die in den kommenden Tagen für die Börsen als richtungsweisend gelten, gab der Dow Jones Industrial im frühen Handel um 0,27 Prozent auf 26 762,51 Punkte nach. Zuletzt hatte es für ihn vier Tage in Folge mit teils klaren Kursgewinnen gegeben, die ihn erstmals seit Anfang August wieder der 27 000-Punkte-Marke näher brachten.

folgte dem Dow um 0,61 Prozent auf 2960,40 Punkte nach unten. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor sogar 0,84 Prozent auf 7766,34 Punkte.

Unter den Einzelwerten stehen an der Wall Street die Aktien von Ford negativ im Fokus. Die Ratingagentur Moody's hatte die Kreditwürdigkeit des Autobauers auf den gefürchteten Junk-Status abgestuft. Das heißt, die Anleihen des Unternehmens werden nun als besonders ausfallbedroht eingestuft. Für die Papiere ging es daraufhin um 4,3 Prozent bergab.

Die Papiere von Wendy's zollten ihrer jüngsten Rally Tribut, indem sie um fast 10 Prozent absackten. Als Anlass dafür galten ein gesenkter Ausblick der Schnellrestaurant-Kette sowie skeptische Analystenstimmen zu dem Vorhaben, in den USA wieder Frühstück anzubieten. Das Analysehaus Guggenheim hatte seine Kaufempfehlung für die Anteilsscheine gestrichen.

Finanzwerte folgten der Branchenstärke in Europa und legten an der Wall Street zu: Aktien von Goldman Sachs , JPMorgan , der Bank of America und der Citigroup stiegen in New York jeweils um mindestens 1 Prozent.

Noch gefragter waren allerdings Ölwerte, angetrieben vom Ölpreis auf einem erreichten Sechswochenhoch. ExxonMobil und Chevron rückten im Dow um 1,3 und 2,5 Prozent vor, Titel des Branchenausrüsters Schlumberger im S&P um 3 Prozent.

Schwäche zeigte dagegen die Pharmabranche, im Dow angeführt von Merck & Co mit einem fast 4-prozentigen Abschlag. Pfizer verloren 1,5 Prozent und Eli Lilly am breiten Markt 2,4 Prozent. Die Ursache sahen Börsianer in Berichten, wonach im Repräsentantenhaus an einem Gesetzentwurf zur Senkung der Preise für wichtige Arzneimittel gearbeitet werde.

Von Apple schließlich wird im Handelsverlauf die nächste Generation seiner iPhones erwartet, was die Aktionäre - abzulesen an einem 1-prozentigen Minus - aber nicht gerade freudig stimmt. Die neuen Smartphones sollen laut Medienberichten unter anderem mit neuen Kamera-Funktionen und einem zusätzlichen Ultra-Weitwinkel-Objektiv ausgestattet werden.

@ dpa.de

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