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NEW YORK - Die anhaltenden Konjunktur- und Handelssorgen haben die Wall Street am Freitag letztlich nur mäßig belastet.

08.02.2019 - 22:27:44

Aktien New York Schluss: Minus eingedämmt - Dow über 200-Tage-Linie. Bis zum Börsenschluss konnte der Dow Jones Industrial seine Verluste sichtbar eindämmen: Er verabschiedete sich dank eines Endspurts nur 0,25 Prozent tiefer bei 25 106,33 Punkten. Auf Wochensicht schaffte er damit ein knappes Plus von 0,17 Prozent.

stieg letztlich um 0,07 Prozent auf 2707,88 Punkte und der technologielastige Nasdaq 100 gewann 0,12 Prozent auf 6913,13 Zähler.

Entgegen bisheriger Hoffnungen wird sich US-Präsident Donald Trump nicht vor dem am 1. März auslaufenden Ultimatum im Handelsstreit mit Chinas Staatschef Xi Jinping treffen, wie bereits am Donnerstag bekannt geworden war. Trump hatte am Rande einer Verhandlungsrunde zu dem Handelsstreit in der vorigen Woche gesagt, ein endgültiges Abkommen müsse von ihm selbst und von Xi unterzeichnet werden. In der kommenden Woche reist eine hochrangige US-Delegation unter Führung von Finanzminister Steven Mnuchin zu weiteren Gesprächen nach China.

Die aktuellen Unternehmenszahlen enthielten erneut Licht und Schatten. Das galt vor allem für die Spielwarenbranche: Mattel hatten starke "Barbie"-Verkäufe im Weihnachtsgeschäft zum Jahresende hin überraschend wieder zu schwarzen Zahlen verholfen - Analysten hatten dagegen mit einem erneuten Quartalsverlust gerechnet. Entsprechend schossen die Aktien um gut 23 Prozent hoch.

Dagegen verfehlte Konkurrent Hasbro selbst die bescheidensten Erwartungen, was zu einem Kursverlust von knapp einem Prozent führte. Hasbro habe sich immer noch nicht wie erhofft vom Niedergang von Toys "R" Us erholt, hieß es.

Beim Schuhproduzenten Skechers konnten sich die Anleger nach guten Quartalszahlen über einen Kurssprung von rund 15 Prozent freuen. Das Online-Reisebüro Expedia gab einen überraschend optimistischen Gewinnausblick, was die Aktien um mehr als zwei Prozent anziehen ließ.

Bei Arconic taten sich die Anleger anfangs schwer, die jüngsten Unternehmensnachrichten einzuordnen. Soliden Quartalszahlen sowie den Aufspaltungsplänen des Metallverarbeitungsunternehmens stand eine drastische Dividendenkürzung um zwei Drittel gegenüber. Nach heftigen Kursschwankungen überwog schnell eine negative Interpretation: Die Anteilscheine sackten letztlich um über drei Prozent ab.

Vor zweieinhalb Wochen hatte das Arconic-Management die Anleger mit der Entscheidung geschockt, den geplanten Verkauf des Unternehmens angesichts enttäuschender Kaufofferten abzublasen. Damals hatte die Aktie 16 Prozent eingebüßt.

Der Euro schwächelte weiter und kostete im New Yorker Handel zuletzt 1,1322 US-Dollar. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,1346 (Donnerstag: 1,1345) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8814 (0,8815) Euro gekostet. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen stiegen um 6/32 Punkte auf 99 29/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,63 Prozent./gl/he

Von Gerold Löhle, dpa-AFX

@ dpa.de

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