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NEW YORK - Der weiter schwelende Handelsstreit, die verschärften US-Sanktionen gegen Russland und nun die Türkei-Krise - all diese Unsicherheitsfaktoren dürften am Freitag auch die US-Börsen unter Druck bringen.

10.08.2018 - 14:48:24

Aktien New York Ausblick: Türkei-Krise setzt auch den US-Börsen zu. Die alles in allem wie erwartet ausgefallenen Verbraucherpreise sollten keine besonderen Impulse liefern.

und Morgan Stanley jeweils 1 Prozent ein. Die Papiere von Goldman Sachs hielten sich nur leicht besser mit minus 0,7 Prozent.

ExxonMobil gaben vorbörslich ebenfalls um 1 Prozent nach. Zwar legen die Ölpreise aktuell wieder etwas zu, doch waren sie in jüngster Zeit wegen des eskalierenden Handelsstreits zwischen den USA und China spürbar zurückgegangen. Immer noch könnte es sein, dass auf Wochensicht am Ölmarkt die sechste Woche mit Preisabschlägen endet.

Eine Studie von Goldman Sachs wirkte sich bereits vor dem Handelsstart auf Intel und Advanced Mirco Devices (AMD) aus. Technische Probleme bei der Massenfertigung von 10-Nanometer-Prozessoren könnten sich negativ auf die Marktposition des Chipherstellers Intel auswirken, schrieb Analyst Toshiya Hari.

Verzögerungen bei neuen Produkten des Chip-Rivalen wiederum dürften AMD nützen, um seinen Marktanteil auszubauen. Hari empfiehlt daher nun den Verkauf von Intel-Aktien und stufte zugleich die Papiere von AMD auf "Neutral" hoch. Während AMD vorbörslich um 1,3 Prozent zulegten, ging es für Intel um 3,2 Prozent abwärts.

@ dpa.de

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