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NEW YORK - Der virusbedingte Kursrutsch an der Wall Street geht am Donnerstag wohl in die nächste Runde.

27.02.2020 - 14:50:25

Aktien New York Ausblick: Dow vor nächstem Kursrutsch wegen Virus. Der Broker IG taxierte den Dow Jones Industrial knapp eine Stunde vor Handelsbeginn deutlich mit 1,4 Prozent im Minus auf 26 580 Punkte. Beim Leitindex zeichnet sich damit ein Einbruch von mehr als 8 Prozent seit vergangenem Freitag ab. Zur Zeit bewegt er sich auf einem Tief seit Oktober, obwohl seine Rekordrally nur wenige Tage zurück liegt.

ist nun der nächste, der die Folgen zu spüren bekommt. Der Computer-Riese gab wegen der Viruskrise sein bisheriges Umsatzziel für die PC-Sparte auf. Aufgrund von Belastungen der Lieferkette dürfte die zuvor ausgegebene Prognose im laufenden Geschäftsquartal nicht erreicht werden, warnte der Konzern seine Anleger. Dies zeigte sich vorbörslich bei der Aktie mit einem Abschlag von fast 4 Prozent.

Als düster gelten derweil auch die Perspektiven in der Reisebranche, die in diesen Tagen weltweit unter Druck steht. Die Hotelkette Marriott bezeichnete die möglichen Folgen des Virus im Zuge ihres Quartalsberichts als "bedeutend", für die Aktien ging es vorbörslich um 2,3 Prozent bergab. Ähnlich hohe Verluste zeichnen sich nach Zahlen auch für die Anleger des Hotelbuchungsanbieters Booking Holdings ab.

Allerdings gibt es vereinzelt auch Profiteure der Coronavirus-Krise, der Biotech-Konzern Gilead wird hier mit seinem Medikament Remdesivir schon länger als Kandidat gehandelt. Die Aktien rückten nach einer Mitteilung, den Einsatz des Virusmittels im Rahmen einer abschließenden klinischen Studie (Phase III) zu testen, vorbörslich um etwas mehr als 5 Prozent vor.

Nach der Zahlenvorlage schwankten die Aktien von Best Buy vorbörslich zwischen Gewinnen und Verlusten, zuletzt ging es aber auch hier im tiefroten Marktumfeld um mehr als 3 Prozent bergab. Die Elektronik-Handelskette hatte gute Resultate für das Weihnachtsquartal vorgelegt, aber zugleich einen durchwachsenen Ausblick abgegeben. Anleger sorgen sich wegen dem Virus um die Lieferketten.

@ dpa.de

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