S&P 500, US78378X1072

NEW YORK - Der US-Aktienmarkt hat sich am Donnerstag nach schwächerem Start berappelt und die Gewinnschwelle übersprungen.

17.05.2018 - 17:22:25

New York: Leichte Gewinne - Energiewerte gegen Walmart und Cisco. Der Leitindex Dow Jones Industrial und Walmart ein Stück weit ausgebremst wurde, stützte der steigende Ölpreis die Energiewerte.

legte um 0,26 Prozent auf 2729,52 Zähler zu, während es für den Nasdaq 100 um 0,24 Prozent auf 6946,81 Punkte nach oben ging.

Unter den Einzelwerten zogen einige Konzerne mit ihren Quartalsbilanzen die Aufmerksamkeit auf sich. Der US-Händler Walmart war mit mehr Umsatz in das neue Geschäftsjahr gestartet und war dabei auch von günstigen Währungseffekten gestützt worden. Nach solidem Auftakt drehten die Papiere aber schnell ins Minus und verloren zuletzt 1,2 Prozent.

Der Netzwerk-Spezialist Cisco enttäuschte mit seinem Ausblick, obwohl die Zahlen zum dritten Geschäftsquartal erfreulich ausgefallen waren. Für die Papiere ging es daher als Dow-Schlusslicht um fast 3 Prozent abwärts. Börsianer hatten sich hinsichtlich der Jahresprognose mehr Optimismus gewünscht.

Ansonsten blieb der Ölpreis in den USA mit seinem anhaltenden Höhenflug ein starkes Thema. Die US-Ölsorte WTI erreichte zeitweise ihren höchsten Preis seit November 2014 und stützte so die Energiewerte, deren Branchenindex mit einem Anstieg um 1,4 Prozent führend im marktbreiten S&P-500-Index war. Rückenwind gab dies unter anderem der Öldienstleisterbranche, wie Zugewinne bei Halliburton und Schlumberger von 3,5 beziehungsweise 2,6 Prozent zeigen.

Aktien von Kroger gewannen 2,65 Prozent, nachdem sich der Supermarktbetreiber beim britischen Online-Lebensmittelhändler Ocado beteiligt hat - und künftig auf dessen Technologie-Plattform zurückgreifen will. Experten vermuten dahinter eine Maßnahme, um Amazon und Walmart mehr Konkurrenz zu machen.

Wells-Fargo-Aktien dagegen gehörten unter den Nebenwerten mit 1,5 Prozent zu den Verlierern. Hier belasteten vermeintliche Mitarbeitermanipulationen den Kurs. Das "Wall Street Journal" hatte zuvor unter Berufung auf Kreise berichtet, dass Mitarbeiter Informationen in Dokumenten für Geschäftskunden manipuliert haben. Am Markt hieß es, dies werfe neue Fragen auf hinsichtlich des Risikomanagements des Finanzinstituts.

@ dpa.de

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