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S&P 500, US78378X1072

NEW YORK - Der Dow Jones Industrial hat am Freitag einen weiteren Schritt zu seinem Niveau vor dem Corona-Crash gemacht.

28.08.2020 - 22:29:02

Aktien New York Schluss: Dow nähert sich Vor-Corona-Niveau - S&P mit Rekord. Am Tag nach dem historischen Wechsel in der Inflationspolitik der US-Notenbank Fed legte der Leitindex um 0,57 Prozent auf 28 653,87 Zähler zu. Damit verbuchte er ein Wochenplus von 2,6 Prozent. Im Jahresverlauf liegt er neuerdings wieder im Plus.

und Microsoft gelten nun gemeinsam als Favoriten für den von Präsident Donald Trump verlangten Verkauf der US-Aktivitäten durch den chinesischen App-Betreiber Bytedance. Walmart knüpften mit plus 2,7 Prozent und einem neuen Rekord an ihren Kurssprung vom Vortag an, Microsoft legten nochmals um 1 Prozent zu.

Im Dow ganz vorn waren jedoch die 3,3 Prozent höheren Aktien des Getränkeherstellers Coca-Cola , der im Zuge einer großangelegten Neuorganisation seiner Geschäfte tausende Stellen streichen will. Im Zuge des geplanten Umbaus will sich der Pepsi-Rivale organisatorisch deutlich schlanker aufstellen.

Unter den großen US-Technologiekonzernen wie Apple , Alphabet oder Amazon , die zuletzt Bestmarken in Serie schrieben, setzte am Freitag zunächst nur Tesla seine Rekordrally fort. Erstmals schafften es die Aktien kurz über die Marke von 2300 Dollar, dann versiegte aber der Schwung. Am Ende verloren sie etwas mehr als ein Prozent.

Unter den Nebenwerten sorgten noch einige Quartalsberichte für Gesprächsstoff. Positiv aufgenommen wurden die Zahlen der Computerkonzerne HP Inc und Dell , deren Aktien jeweils um etwas mehr als sechs Prozent stiegen.

An der Nasdaq setzten sich die Aktien von Workday nach dem Quartalsbericht des Spezialisten für Cloud-Software mit einem Kurssprung um 12,6 Prozent oben fest. Begründet wurde dies mit übertroffenen Erwartungen.

Der Eurokurs legte mit zuletzt gezahlten 1,1899 US-Dollar gegenüber seinem Vortagsniveau zu. Der verkündete Wechsel in der Fed-Strategie lastete umgekehrt weiter auf dem US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zwischenzeitlich auf 1,1915 (Donnerstag: 1,1806) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8393 (0,8470) Euro.

Bei den US-Staatsanleihen legten die Kurse in den meisten Laufzeiten etwas zu. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gewannen 7/32 Punkte auf 99 Punkte. Sie rentierten mit 0,73 Prozent./tih/he

Von Timo Hausdorf, dpa-AFX

@ dpa.de

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