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NEW YORK - Auf dem Weg in Richtung 37 000 Punkte geht es der Dow Jones Industrial am Mittwoch wohl langsamer an.

05.01.2022 - 14:50:27

Aktien New York Ausblick: Dow stabil erwartet - Nasdaq wohl weiter unter Druck. Der Broker IG taxierte den Leitindex der Wall Street vorbörslich auf Vortagsniveau bei 36 800 Punkten. Einen erneuten Rekord über 36 935 Punkten dürfte er also zunächst verpassen. Die an der Nasdaq-Börse konzentrierten Technologiewerte dürften hingegen schwächer starten. Die Indikation von IG signalisiert einen Abschlag von 0,4 Prozent für den Nasdaq 100 .

auf. Die Papiere des Pharmakonzerns sanken vorbörslich um 1,4 Prozent.

Im Technologiesektor geht derweil die Talfahrt bei Salesforce und Adobe weiter, die Papiere der beiden Softwarekonzerne verloren vorbörslich bis zu 3,3 Prozent. Hier strich am Mittwoch die Schweizer Großbank UBS ihre bisherigen Kaufempfehlungen. Bei 240 Dollar steuern die im Dow notierten Salesforce-Aktien auf ihren niedrigsten Stand seit Anfang August zu. Adobe würden unter 538 Dollar sogar ein Tief seit Juni markieren.

Nochmals weiter bergab geht es auch bei den am Vortag abgerutschten Tesla -Aktien mit einem vorbörslichen Minus von 0,7 Prozent. Der aktivistische Investor und Leerverkäufer Fraser Perring twitterte am Morgen, dass er erneut auf Kursverluste setze. Er warf dabei die Frage auf, ob die großen Autobauer Toyota und Volkswagen an der Börse unterbewertet seien oder ob Tesla schlicht überbewertet sei.

Unter den Standardwerten ging es ansonsten für General Motors vorbörslich um knapp ein Prozent bergab. Absatzzahlen für 2021 zeigten, dass der größte US-Hersteller General Motors (GM) einen besonders starken Einbruch erlitt - und seine Position als absatzstärkster Anbieter im Heimatmarkt erstmals seit 90 Jahren einbüßte.

Bei den Papieren des Telekom-Riesen AT&T hingegen ging es vorbörslich um etwa ein Prozent hoch. Der Konzern hat im vergangenen Jahr so viele neue Mobilfunk-Vertragskunden wie seit zehn Jahren nicht. Er erfolgt aber auch Erfolge im Neugeschäft mit Streaming-Angeboten: Nach ersten Berechnungen wurde 2021 die eigene Jahres-Zielmarke von bis zu 73 Millionen weltweiten Nutzern wahrscheinlich übertroffen.

@ dpa.de

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