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S&P 500, US78378X1072

NEW YORK - Angesichts einer starken Arbeitsmarkterholung in den Vereinigten Staaten haben die US-Börsen am Freitag neue Höchststände erklommen.

02.07.2021 - 22:25:59

Aktien New York Schluss: Arbeitsmarktdaten feuern Rekordlauf an. Zudem gingen im Mai im Vergleich zum April bei der Industrie etwas mehr Aufträge ein als erwartet. Das verhalf dem marktbreiten S&P 500 hinkte zwar weiter hinterher, holt aber zunehmend auf.

stieg am Freitag um 1,15 Prozent auf 14 727,63 Punkte und damit im Wochenverlauf um 2,7 Prozent.

Unter den Einzelwerten sackten die Aktien von IBM mit minus 4,6 Prozent an das Ende des Dow. Die Anleger reagierten mit Verkäufen auf die überraschende Nachricht, dass Cloud-Manager Jim Whitehurst - ehemals Chef des von IBM übernommenen Softwareanbieters Red Hat - seinen Posten in der obersten Führungsriege des Konzerns abgibt und nur noch beratend zur Verfügung steht. Analysten hatten ihm eine wichtige Rolle beim nötigen Umbau des Computer-Dinos zugetraut.

Um 1,3 Prozent abwärts ging es für die Boeing -Papiere, womit sie sich zunehmend von ihren deutlicheren Anfangsverlusten erholten. Nach der Notlandung einer Boeing 737-Frachtmaschine vor Hawaii kündigte die US-Luftfahrtaufsicht FAA eine Untersuchung an. Nach vorläufigen Angaben sind beide Piloten, die als einzige Insassen an Bord waren, von der US-Küstenwache gerettet worden.

Johnson & Johnson legten indes im Dow um 1,8 Prozent zu. Der Corona-Impfstoff des Pharmakonzerns regt laut eigenen Angaben eine "starke und anhaltende" Immunantwort gegen die besonders ansteckende Delta-Variante (B.1.617.2) an. Curevac allerdings büßten weitere 4,6 Prozent ein nach fast 3 Prozent am Vortag - die Papiere litten weiter unter enttäuschenden endgültigen Daten zur Wirksamkeit des eigenen Corona-Impfstoffs.

Virgin Galactic legten in sehr regem Handel um 4,1 Prozent zu, denn der britische Milliardär Richard Branson kündigte an, mithilfe seiner Raumfahrtfirma schon am 11. Juli ins Weltall fliegen zu wollen.

Unter den Börsenneulingen büßten Krispy Kreme 9,0 Prozent auf 19,12 US-Dollar ein. Ausgegeben zu 17 Dollar hatten die Titel der Donutkette am Donnerstag ihren ersten Handelstag bei 21 Dollar beendet. Der chinesische Fahrdienstleister Didi hatte am Mittwoch einen starken Börsenstart gehabt. Nun gaben die Papiere um 5,3 Prozent nach. Händler führten das darauf zurück, dass die chinesische Internetregulierungsbehörde die Netzsicherheit des Uber -Konkurrenten überprüft.

Der Euro legte im US-Handelsverlauf wieder etwas zu und kostete zum Börsenschluss 1,1866 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs in Frankfurt auf 1,1823 (Donnerstag: 1,1884) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8458 (0,8415) Euro. Am US-Rentenmarkt stieg der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) um 0,27 Prozent auf 132,73 Punkte. Die Rendite zehnjähriger Anleihen fiel im Gegenzug auf 1,43 Prozent./ck/men

Von Claudia Müller, dpa-AFX

@ dpa.de

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