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S&P 500, US78378X1072

NEW YORK - An der Wall Street dürften sich die Kurse am Freitag knapp in der Gewinnzone halten.

04.10.2019 - 14:58:23

Aktien New York Ausblick: Arbeitsmarktdaten locken Anleger leicht aus Defensive. Der Broker IG taxierte den Leitindex Dow Jones etwa eine halbe Stunde vor Handelsbeginn und kurz nach Bekanntgabe der jüngsten US-Arbeitsmarktdaten bei 26 235 Punkten und damit gegenüber dem Vortagesschluss 0,13 Prozent im Plus. Auf Wochensicht zeichnet sich damit bislang trotzdem zum dritten Mal in Folge ein Verlust ab.

allerdings vorbörslich gefragt. Konzernchef Tim Cook hatte sich im Rahmen eines Zeitungsinterviews in Frankreich optimistisch über die weitere Entwicklung gezeigt. Er erwarte einen neuen Wachstumszyklus für Smartphones und sei über die Verkäufe der verschiedenen iPhone-Modelle nicht in Sorge. Gleichzeitig berichtete die japanische "Nikkei Asian Review" ohne nähere Quellenangaben, die Nachfrage nach dem neuen iPhone 11 sei stärker als angenommen.

Die Aktien des Kommunikationsspezialisten Avaya sprangen vor Börsenbeginn sogar um mehr als 16 Prozent nach oben. Das Unternehmen geht eine strategische Partnerschaft mit dem Wettbewerber RingCentral ein, wodurch es künftig eine Cloud-Office-Lösung anbieten kann.

Beim PC- und Druckerhersteller HP Inc führten neue angekündigte Stellenstreichungen dagegen zu einem vorbörslichen Kursverlust von mehr als 5 Prozent. Um den Konzern neu aufzustellen, sollen rund 7000 bis 9000 Stellen wegfallen, wie es zuletzt hieß. Durch den massiven Jobabbau könnte die Anzahl der weltweit Beschäftigten des Unternehmens um über 16 Prozent sinken. HP will damit und mit anderen Maßnahmen jährlich rund eine Milliarde Dollar sparen.

Nachdem die US-Investmentbank Morgan Stanley von ihrer Verkaufsempfehlung zum Tech-Konzern Snap abgerückt ist, legten die Aktien vorbörslich um rund zweieinhalb Prozent zu. Er habe die starke Entwicklung bei den Umsätzen und Gewinnen unterschätzt, schrieb Analyst Brian Nowak in einer Studie. Mit Blick auf die Monetarisierung gebe es in puncto Werbeumsatz pro Nutzer mehr Spielraum nach oben.

@ dpa.de

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