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S&P 500, US78378X1072

NEW YORK - An den New Yorker Börsen wird am Freitag mit einem soliden Start gerechnet.

12.06.2021 - 15:04:00

Aktien New York Ausblick: Dow vor robustem Auftakt - Auch Nasdaq knapp im Plus. Die wichtigsten Indizes dürften aber erneut keine größeren Sprünge machen: Der Dow Jones Industrial steuerte auf einen Start knapp im Plus zu. Die bisherige Wochenbilanz ist aber unterschiedlich: Bislang hat der Dow in den vergangenen Tagen 0,8 Prozent an Wert verloren, während der Nasdaq-Index mit 1,4 Prozent im Plus rangiert.

oder des britischen Pharmakonzerns Astrazeneca produzieren. Merkel argumentiert unter anderem damit, dass eine Freigabe der Patente der Qualität der produzierten Impfstoffe schaden könnte.

Der britische G7-Vorsitz teilte in der Nacht zu Samstag mit, die Gruppe der großen Industrienationen wolle bei ihrem Gipfel eine "Gesundheitserklärung von Carbis Bay" verabschieden. Vorgesehen sei, die Entwicklung von Impfstoffen, Behandlungsmethoden und Diagnosen für künftige Krankheiten auf unter 100 Tage zu drücken.

In einer Mitteilung des Weißen Hauses hieß es, die Verpflichtung zur Spende von einer Milliarde Impfdosen bilde die Grundlage für ein Paket von G7-Maßnahmen zur Beendigung der Pandemie im nächsten Jahr. Ein Aktionsplan, der bei dem Treffen beschlossen werde, umfasse die Impfung der weltweit am stärksten gefährdeten Menschen, die Bereitstellung von Notvorräten und die Unterstützung des weltweiten wirtschaftlichen Aufschwungs. Bestandteil seien auch Maßnahmen, damit sich die Staatengemeinschaft auf künftige Pandemien vorbereiten und diese verhindern, erkennen sowie darauf reagieren könne.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres begrüßte die Initiative der G7 zu Impfspenden zwar, mahnte aber deutlich mehr Einsatz an. "Eine Milliarde ist sehr willkommen. Aber offensichtlich benötigen wir mehr als das", sagte er am Rande des Gipfels. Es gelte, schnell zu handeln und so viele Menschen weltweit wie möglich zu schützen, bevor das Virus immun gegen Impfstoffe werde, sagte Guterres. Nötig sei ein globaler Impfplan. "Wir sind im Krieg mit dem Virus."

Trotz Differenzen bei der Pandemiebekämpfung und in anderen Punkten ziehen die USA und die anderen großen westlichen Demokratien nach einem Tiefpunkt in der Ära von US-Präsident Donald Trump grundsätzlich wieder an einem Strang. Die "Amerika zuerst"-Politik des Biden-Vorgängers hatte die G7 an den Rand der Spaltung gebracht.

Der G7-Gipfel in Cornwall soll nun die Rückkehr der westlichen Wertegemeinschaft als Einheit in der internationalen Politik markieren. Biden dürfte dabei auch Rückendeckung für den wichtigsten Termin seiner einwöchigen Europa-Reise bekommen: Das Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin am Mittwoch in Genf.

Der G7-Gruppe gehören neben den USA, Großbritannien und Deutschland Frankreich, Italien, Japan und Kanada an. Es ist nicht nur der erste G7-Gipfel Bidens, sondern auch der letzte mit Merkel. Die beiden dürften am Rande des Gipfels zu ihrem ersten persönlichen Gespräch seit Bidens Amtsübernahme zusammenkommen. Es wird aber eher eine kurze Zusammenkunft erwartet. Der Grund: Merkel reist am 15. Juli nach Washington, um dort ausführlich mit Biden zu beraten. Die Kanzlerin sprach am Samstag am Rande des Gipfels zunächst mit dem japanischen Ministerpräsidenten Yoshihide Suga sowie mit Johnson.

Die USA erwarteten vom G7-Gipfel auch einen wichtigen Impuls zur Erholung der von der Pandemie gebeutelten Weltwirtschaft. Biden und die anderen Staats- und Regierungschef seien sich einig, die globale Ökonomie solange wie nötig politisch zu unterstützen, teilte das Weiße Haus mit. Ziel sei "eine starke, ausgewogene und integrative wirtschaftliche Erholung". Erörtert werden solle zudem, wie eine gerechtere und nachhaltigere Weltwirtschaft geschaffen werden könne.

Das Weiße Haus teilte weiter mit, bei dem Gipfel werde eine Unterstützung für den US-Vorschlag für eine globale Mindeststeuer erwartet. Große Digitalkonzerne wie Apple oder Google sollen demnach künftig weltweit mindestens 15 Prozent Steuern zahlen. Die G7-Finanzminister hatten bei dem Thema in der vergangenen Woche einen Durchbruch erzielt. In einem nächsten Schritt sollen die G20-Staaten

- eine umfassendere Gruppe führender und aufstrebender

Wirtschaftsnationen - ins Boot geholt werden.

@ dpa.de

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