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NEW YORK - An den New Yorker Börsen setzen die Anleger am Montag auf eine gut laufende Berichtssaison.

16.04.2018 - 22:32:38

Aktien New York: Dow weiter im Aufwind - Vorerst keine Eskalation in Syrien. Besser als erwartet ausgefallene Einzelhandelsdaten trugen ihr übriges dazu bei, dass der Dow Jones Industrial zu Wochenbeginn an seine starke Vorwoche anknüpft. Das Kursbarometer der Wall Street weitete seine frühen Gewinne auf zuletzt 1,24 Prozent aus. Zwei Stunden vor Schluss stand er bei 24 662,64 Punkten. Damit erreichte er den höchsten Stand seit fast vier Wochen.

ging es um 0,81 Prozent auf 2677,84 Punkte bergauf. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg um 0,71 Prozent auf 6675,18 Punkte.

Im Finanzsektor läuft die Berichtssaison bislang mit gemischten Ergebnissen. Nachdem jüngste Resultate von Großbanken wie der Citigroup oder JPMorgan von Anlegern jeweils mit Kursverlusten quittiert wurden, erging es den Aktien der Bank of America am Montag mit einem Anstieg um 0,44 Prozent etwas besser. Ein höher als erwarteter Rekordgewinn konnte einige Anleger aus der Reserve locken.

Im Pharmabereich sorgten Neuigkeiten über neue Behandlungsansätze bei Lungenkrebs für Freud und Leid: Während Merck & Co einen Aufschlag von 2,6 Prozent für sich verbuchten, begaben sich Bristol-Myers Squibb mit fast 8 Prozent auf Talfahrt. Am Markt wurde darauf verwiesen, dass neue Studiendaten den Vorsprung von Merck gegenüber dem Konkurrenten zementierten, dessen Alternative es noch an den nötigen Überlebensdaten fehle.

Ein großer Verlierer im Dow waren mit knapp 1,2 Prozent Minus die Papiere von General Electric . Geht es nach den Experten von Goldman Sachs, droht den ohnehin schon leidgeplagten Anlegern weiteres Ungemach. Experte Joe Ritchie rechnet in einer Studie mit einer wahrscheinlichen Kürzung des Ausblicks für 2018, die schon bei der am Freitag anstehenden Zahlenvorlage zum ersten Quartal passieren könnte.

Die Aktien des Elektroauto-Herstellers Tesla gaben um rund 3 Prozent nach. Konzernchef Elon Musk hatte am Wochenende eingeräumt, dass die Produktionsprobleme beim neuen Model 3 von einer übertriebenen Automatisierung verschärft worden waren. Die US-Bank JPMorgan sorgt sich derweil in einer neuen Studie um einen härteren Wettbewerb - vor allem durch die deutsche Autoindustrie.

Unter den Nebenwerten stark gefragt waren die Aktien von J.B. Hunt mit einem Satz nach oben um mehr als 6 Prozent. Das Transportunternehmen überzeugte die Anleger mit seinen Resultaten für das erste Quartal.

Zu guter Letzt sorgten Aussagen vom Volkswagen-Konzern bei einem US-Nebenwert für Übernahmefantasie: Ein fast 10-prozentiges Kursplus begründeten Marktteilnehmer mit Äußerungen eines Managers des deutschen Großaktionärs, wonach die Nutzfahrzeugsparte der Wolfsburger offen sei für eine mögliche Komplettübernahme. VW Truck & Bus hält derzeit 16,9 Prozent an dem US-Unternehmen.

Der Kurs des Euro ist am Montag gestiegen, in New York wurden zuletzt 1,2380 US-Dollar gezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2370 (Freitag: 1,2317) Dollar festgesetzt. Der US-Rentenmarkt zeigte sich nur wenig bewegt. Richtungweisende zehnjährige Papiere verharrten bei 99 10/32 Punkten. Sie rentierten mit 2,83 Prozent./tih/he

Von Timo Hausdorf, dpa-AFX

@ dpa.de

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