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MOSKAU / BUDAPEST / PRAG / WARSCHAU - Uneinheitlich haben sich am Montag die großen osteuropäischen Aktienmärkte präsentiert.

06.11.2019 - 18:37:25

Aktien Osteuropa Schluss: Nur in Moskau nennenswerte Gewinne. Nur an der Moskauer Börse ging es mit den Kursen nennenswert nach oben. Warschau und Prag meldeten dagegen Verluste und in Budapest rückte der Leitindex moderat vor.

um 0,64 Prozent auf 2552,02 Punkte. Der breiter gefasste Wig verlor 0,58 Prozent auf 59 174,29 Zähler. In den Fokus rückte die Zinsentscheidung der polnischen Nationalbank. Sie beließ den Referenzzinssatz unverändert bei 1,5 Prozent. In einem anschließend Kommentar gingen die Notenbanker auf ihre Entscheidung ein: Für den konjunkturellen Ausblick blieben sie trotz einer "möglichen Verlangsamung" des Wirtschaftswachstums im dritten Quartal positiv gestimmt.

Unter den Einzelwerten gaben die Anteilsscheine der Bank Pekao um 2 Prozent nach. Mit einem Nettogewinn im dritten Quartal von 656,2 Millionen polnischen Zloty entsprach das Ergebnis der Bank den Analystenschätzungen.

Für Aktien der Enea ging es um 3,4 Prozent nach oben. Dem vorläufigen Ergebnis des Energiekonzerns zufolge stieg der Umsatz in den ersten drei Quartalen auf 11,6 Milliarden Zloty. Unter dem Strich stand ein Überschuss von annähernd einer Milliarde Zloty zu Buche.

In Prag gab der Leitindex PX um 0,3 Prozent auf 1073,78 Punkte nach. Nach drei Gewinntagen in Folge waren damit zur Wochenmitte wieder Kursverluste zu sehen. Im Finanzbereich verbilligten sich Erste Group um 0,5 Prozent und Komercni Banka (KB) um 1 Prozent. KB konnte in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres den Nettogewinn um moderate 0,5 Prozent steigern.

Die Titel des Branchenkollegen Moneta Money Bank legten hingegen nach Ergebnissen um 1,8 Prozent zu. Die Analysten der Investmentbak JPMorgan sprachen von einem soliden dritten Quartal der Bank. Der Gewinn habe die Markterwartung um 8,5 Prozent übertroffen.

Der ungarische Leitindex Bux schloss 0,13 Prozent höher mit 43 291,61 Punkten. Impulsgebende Konjunkturdaten blieben am Mittwoch Mangelware.

@ dpa.de

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