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MOSKAU / BUDAPEST / PRAG / WARSCHAU - Osteuropas wichtigste Aktienmärkte sind am Montag uneinheitlich in die neue Handelswoche gestartet.

07.10.2019 - 19:50:25

Aktien Osteuropa Schluss: Gemeinsame Richtung fehlt

schloss prozentual unverändert bei 2398,77 Punkten. Der breiter gefasste Wig gewann 0,01 Prozent auf 55 987,34 Punkte.

Nach einem positiven Analystenkommentar schlossen Amrest mit einem Plus von 1,7 Prozent bei 44,80 Zloty. Die Experten der Raiffeisen Centrobank (RCB) hatten ihr Kursziel für die Aktie des Systemgastronomiebetreibers von 40 auf 48 Zloty angehoben. Die Anlageempfehlung "Hold" wurde hingegen bestätigt.

Schwach zeigten sich die Titel der Alior Bank mit minus 3,9 Prozent. Die Papiere des führenden polnische Ölunternehmens PKN Orlen verloren 1,1 Prozent. Die Aktien des Energieunternehmens PGE stiegen hingegen um 4,5 Prozent. Bei den Anteilscheinen des Kupferunternehmens KGHM gab es einen Kurszuwachs von 2,8 Prozent.

In Prag sank der tschechische Leitindex PX um 0,4 Prozent auf 1000,53 Punkte, was den fünften Verlusttag in Folge bedeutete. Das Handelsvolumen lag bei 0,39 (Vortag: 0,37) Milliarden tschechischen Kronen.

Ein höhere Kreditwürdigkeit von Tschechien konnte die Kurse nicht beflügeln. Die Ratingagentur Moody's hatte zum ersten Mal seit 17 Jahren das Kredit-Rating Tschechiens angehoben - von "A1" auf "Aa3". Sie verwies auf den verbesserten Zustand der öffentlichen Finanzen sowie die Regierungsreformen zugunsten der Wirtschaft. Der Ausblick wurde von "positiv" auf "stabil" geändert.

Unter den Schwergewichten in Prag zeigten sich zum Wochenstart die Finanzwerte einheitlich mit negativen Vorzeichen. Die Titel von Erste Group sanken um 0,95 Prozent. Die Aktionäre von Komercni Banka mussten ein klares Minus von 1,63 Prozent verkraften. Bei der Moneta Money Bank gab es einen Kursverlust von 1,13 Prozent.

An der Budapester Börse sank der ungarische Leitindex Bux um 0,06 Prozent auf 39 803,96 Punkte - bereits in der Vorwoche hatte er insgesamt 2,6 Prozent verloren. Das Handelsvolumen belief sich am Montag auf 4,1 (zuletzt: 8,1) Milliarden ungarische Forint.

Enttäuscht wurden in Ungarn die jüngsten Industriedaten aufgenommen. Im Monat August war die Industrieproduktion um 2,7 Prozent zum Vorjahreszeitraum gewachsen, nachdem im Vormonat noch ein Plus von 8,7 Prozent erzielt worden war. Die Erwartungen der Volkswirte seien damit klar verfehlt worden, schrieben die Analysten der Erste Group.

Die Mol-Aktie schloss mit einem Plus von 0,35 Prozent. Der ungarische Öl- und Gaskonzern plant Einkäufe in Deutschland. "Wir wollen unsere Wertschöpfungskette über das industrielle Recycling verlängern. Wir werden nach Deutschland kommen", sagte Mol-Chef Zsolt Hernadi dem "Handelsblatt".

Unter den weiteren Schwergewichten in Budapest verloren MTelekom 0,68 Prozent und Gedeon Richter büßten 0,17 Prozent ein. Keine Kursveränderung zeigten die Papiere der OTP Bank .

@ dpa.de

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