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MOSKAU / BUDAPEST / PRAG / WARSCHAU - Osteuropas wichtigste Aktienmärkte sind am Mittwoch durchweg den fast weltweit positiven Börsentrends gefolgt.

13.03.2019 - 19:45:24

Aktien Osteuropa Schluss: Durch die Bank Gewinne. In Moskau schloss der RTS-Index 0,49 Prozent höher bei 1189,14 Punkten.

0,12 Prozent fester bei 1061,63 Punkten. Das Handelsvolumen lag bei 0,32 (Vortag: 0,34) Milliarden tschechischen Kronen.

Bei den Einzelwerten wirkten vor allem Zahlen und Analystenkommentare impulsgebend. Der Umsatz des tschechischen Softwarekonzerns Avast stieg im vergangenen Jahr um 8,3 Prozent. Wie das Unternehmen mitteilte, trieb vor allem der Absatz an Endkunden die Erlöse an. Der Nettogewinn legte um 6,2 Prozent zu. Die Aktien gingen dennoch mit einem Abschlag von 3,28 Prozent aus dem Handel.

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) stuften derweil die Aktien von CEZ hoch. Sie raten nun mit einem von 530 auf 600 tschechische Kronen angehoben Kursziel zum Kauf. Risiken im Zusammenhang mit einem Kernkraftprojekt des Energieversorgers sehen die Analysten inzwischen eingepreist. Die Anteilsscheine von CEZ schlossen mit minus 0,09 Prozent.

An der Budapester Börse stieg der ungarische Leitindex Bux um 0,68 Prozent auf 40 887,58 Zähler. Das Handelsvolumen belief sich auf 9,4 (Vortag: 7,4) Milliarden Forint. Bewegende heimische Konjunkturdaten und Unternehmensnachrichten gab es nicht.

Die Schwergewichte im Bux zeigten überwiegend eine positive Tendenz. Zwar ging es für die Anteilsscheine des Ölkonzerns Mol um 0,24 Prozent abwärts. Andere Aktien konnten jedoch teils deutlich zulegen. So gewannen die Papiere der MTelekom um 0,43 Prozent, für die ungarische Notierung des Pharmakonzerns Gedeon Richter ging es um 0,75 Prozent nach oben und die Titel der OTP Bank gingen 1,5 Prozent fester aus dem Handel.

@ dpa.de

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