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MOSKAU / BUDAPEST / PRAG / WARSCHAU - Osteuropas wichtigste Aktienmärkte haben am Dienstag in einem europaweit schwankenden Marktumfeld keinen gemeinsamen Nenner gefunden.

13.08.2019 - 19:36:24

Aktien Osteuropa Schluss: Warschau erholt - Budapest aber schwächer. In Moskau legten die Kurse zu, in Warschau war nach einer Verlustserie deutliche Erholung angesagt, in Prag und Budapest jedoch waren die Vorzeichen am Ende negativ. An den globalen Aktienmärkten hatte sich die Stimmung derweil deutlich aufgehellt wegen Entspannungssignalen im Handelsstreit zwischen den USA und China.

um etwas mehr als 4 Prozent zu. Im Finanzbereich stiegen die Aktien der PKO Bank Polski nach Zahlen um 1,3 Prozent.

An der Prager Börse schloss der PX nur wenig verändert, das Vorzeichen bei dem Leitindex war am Ende aber mit minus 0,04 Prozent auf 1030,29 Punkten negativ. Bei den Einzelwerten setzten sich die Aktien des Energiekonzerns CEZ nach Zahlen mit einem Plus von 0,6 Prozent an die Spitze. Weniger gut an kamen jedoch die Quartalsergebnisse von Kofola. Die Titel des Limonadenherstellers rutschten mit einem Minus von fast 3 Prozent ans Indexende ab.

Schwächer schloss die Börse in Budapest mit einem minus von 0,41 Prozent auf 40 722,36 Punkte beim Leitindex Bux . Nach fünf Handelstagen in Folge mit Kursgewinnen ging es erstmals wieder abwärts. Unter den Schwergewichten gingen lediglich die Titel der OTP Bank stabil aus dem Handel. Deutlich nach gaben die 1,2 Prozent schwächeren Anteilscheine von MTelekom . Für die Papiere des Ölkonzerns Mol endete der Handelstag 0,9 Prozent tiefer. Jene des Pharmaunternehmens Gedeon Richter büßten ein halbes Prozent ein.

Der Moskauer RTS-Index verbuchte mit einem Anstieg um 0,29 Prozent auf 1297,85 Punkte seinen vierten Gewinntag in Folge.

@ dpa.de

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