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MOSKAU / BUDAPEST / PRAG / WARSCHAU - Osteuropas Börsen haben sich am Dienstag den schwachen Vorgaben der europäischen Leitindizes angeschlossen.

09.07.2019 - 18:28:24

Aktien Osteuropa Schluss: Kursverluste vor allem in Warschau und Budapest. Warschau und Budapest meldeten die größten Verluste, in Moskau und Prag hielten sich die Abgaben dagegen in Grenzen.

Gewinne verbuchten, verloren die Finanztitel Bank Millennium, Alior Bank und Bank Pekao zwischen 2,8 und 3,6 Prozent.

Die Budapester Börse gab ihre im Juli angesammelten Gewinne wieder ab. Der Leitindex Bux fiel um 1,10 Prozent auf 40 327,45 Punkte. Damit schloss der Index auf dem Niveau von Anfang des Monats. Unter den Schwergewichten weitete die Pharmaaktie Gedeon Richter die Vortagesverluste um 0,78 Prozent aus. Die Mol-Aktien verloren 2,69 Prozent. Hingegen legten Magyar Telekom um 1,92 Prozent zu.

In Prag gab der Leitindex PX mit 0,35 Prozent auf 1048,44 Punkte weniger stark nach. Finanzwerte gaben ihre Vortagesgewinne teilweise wieder ab. Vor allem die Papiere der Erste Group verloren 1,26 Prozent. Auf der Gewinnerseite standen die Anteilscheine von Vienna Insurance Group . Sie legten um 1,61 Prozent zu.

In Moskau schloss der RTSI Index 0,34 Prozent niedriger auf 1394,86 Zählern. Hier dürften Anleger Gewinne eingestrichen haben, war der Index doch am Freitag auf den höchsten Stand seit rund fünf Jahren geklettert.

@ dpa.de

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