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MOSKAU / BUDAPEST / PRAG / WARSCHAU - Mit uneinheitlicher Schlusstendenz haben sich Osteuropas wichtigste Aktienmärkte am Dienstag präsentiert.

17.07.2019 - 18:23:35

Aktien Osteuropa Schluss: Ohne klare Richtung. Während die Börsen in Russland und Polen nachgaben, konnten die Handelsplätze in Tschechien und Ungarn etwas zulegen. Der Moskauer Leitindex RTSI verlor 0,32 Prozent auf 1382,09 Punkte.

fast doppelt so viel wie ein Jahr zuvor.

"Wenn man berücksichtigt, dass das Unternehmen noch immer Apple mit Halbleitern beliefert, ist das eine gute Indikation für die Smartphone-Produktion insgesamt", urteilte Analyst Mitch Steves von der Bank RBC. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass die Produktionskürzungen in der Lieferkette von Apple ein Ende gefunden haben könnten. Nicht zuletzt der Handelskrieg zwischen den USA und China, in den auch Apple zu geraten drohte, hatte in den vergangenen Monaten immer wieder für Unsicherheit in der Branche gesorgt. Für Dialog Semiconductor seien die Zahlen eine eindeutig positive Nachricht, sagte Steves.

"Die Geschäftsentwicklung verlief gut und übertraf die Markterwartungen", sagte Analyst Harald Schnitzer von der DZ Bank. Dialog Semiconductor entwickele sich besser als viele seiner Konkurrenten. Die entscheidende Frage sei nun, ob das Unternehmen die Ziele für das zweite Halbjahr erhöhe.

Derweil setzte der Hersteller von Lithografiesystemen zur Halbleiterfertigung ASML im zweiten Quartal deutlich mehr um als im schwachen ersten Quartal. Die Profitabilität stieg ebenfalls.

ASML habe beim Gewinn von einer unerwartet hohen Bruttomarge und einer niedrigen Steuerquote profitiert, schrieb Analyst Tan Jun Zhang vom Analysehaus CFRA. Das Highlight sei jedoch die durchgreifende Erholung bei den von Kunden bestellten Fertigungsanlagen. Die Nettozahl der gebuchten Aufträge umfasse 61 Anlagen im Gesamtwert von 2,8 Milliarden Euro. Der Experte erhöhte das Kursziel um 10 auf 210 Euro und riet weiter zum Kauf.

Die Experten der DZ Bank stuften das Papier gar hoch und raten nun zum Halten. Den fairen Wert erhöhten sie von 160 auf 200 Euro. Sie sprachen von guten Zahlen in einem schwierigen Umfeld und lobten insbesondere den gegenüber dem Vorquartal mehr als verdoppelten Auftragseingang.

@ dpa.de

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