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WIG-30, PL9999999375

MOSKAU / BUDAPEST / PRAG / WARSCHAU - In Osteuropa haben die wichtigsten Aktienmärkte zur Wochenmitte keine einheitliche Tendenz gezeigt.

08.01.2020 - 18:53:24

Aktien Osteuropa Schluss: Kein einheitlicher Trend - Ungarn stoppt Verlustserie. In Budapest erholten sich die Kurse von den jüngsten Verlusten. In Russland ging es für den Moskauer RTSI-Index nach seiner feiertagsbedingten Pause am Vortag nun um 1,32 Prozent hoch auf 1589,08 Zähler. Warschau meldete Kursverluste.

schloss mit plus 0,99 Prozent auf 44 932,18 Punkten. Schwache Daten aus der ungarischen Industrie konnten die Stimmung nicht trüben. Auf Unternehmensseite kündigte die größte ungarische Bank OTP nach der Übernahme der SKB Banka Expansionspläne in Slowenien an. Die Bank will im Nachbarland sowohl organisch als auch durch Zukäufe wachsen und könnte dort laut Vorstandschef Sandor Csanyi einen Marktanteil von 25 bis 30 Prozent erreichen. Die OTP-Aktien gingen 1,16 Prozent höher aus dem Handel.

Auch die weiteren Bux-Schwergewichte erfreuten sich guter Nachfrage. Die Titel des Pharmakonzerns Gedeon Richter legten um 1,53 Prozent zu, die Anteile der MTelekom um 1,25 Prozent und die Papiere des Öl- und Gaskonzerns MOL um 0,56 Prozent.

In Prag schloss der tschechische Leitindex PX kaum verändert mit plus 0,05 Prozent auf 1118,22 Punkten. Nach drei Handelstagen in Folge mit leichten Kursverlusten hielt sich der PX damit zumindest wieder im grünen Bereich. Bei den Einzelwerten verzeichneten mit den Avast-Aktien nur ein PX-Wert einen Kurszuwachs von mehr als 1 Prozent. Daneben gab es mit Erste Group und O2 C.R. lediglich zwei weitere Kursgewinner. Ans untere Ende der Kurstafel rutschten die Finanzwerte Vienna Insurance Group (VIG) mit minus 1,53 Prozent und Moneta mit minus 0,77 Prozent.

Am polnischen Aktienmarkt sank der Warschauer Wig-30 um 1,36 Prozent auf 2443,41 Punkte. Der breiter gefasste WIG gab um 1,18 Prozent auf 57 596,09 Punkte nach. Die Aktien der Santander Bank Polski verloren 2,18 Prozent. Das Finanzinstitut muss Rückstellungen wegen eines Rechtsstreits um Fremdwährungskredite bilden. Die Modekette LPP meldete unterdessen für das abgelaufene Geschäftsquartal einen Anstieg des operativen Gewinns um 11 Prozent. Der Umsatz stieg endgültigen Zahlen zufolge um 16 Prozent. Die LPP-Papiere verloren dennoch 1,03 Prozent, hielten sich damit aber etwas besser als der Gesamtmarkt.

Außerdem legte PKP Cargo Transportzahlen vor. Zwischen Januar und November sank das Frachtvolumen des Bahnlogistikkonzerns um gut zehn Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die PKP-Titel gaben um 2,47 Prozent nach.

@ dpa.de

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