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MOSKAU / BUDAPEST / PRAG / WARSCHAU - Die wichtigsten osteuropäischen Aktienmärkte sind am Donnerstag dem schwachen gesamteuropäischen Trend gefolgt.

25.04.2019 - 18:56:25

Aktien Osteuropa Schluss: Verluste in schwachem europäischem Umfeld. Der Moskauer Leitindex RTSI schloss mit einem Minus von 1,42 Prozent bei 1245,98 Punkten.

0,31 Prozent auf 1085,62 Punkte und schloss damit den dritten Tag in Folge im Minus. Das Handelsvolumen lag bei 0,42 (Vortag: 0,50) Milliarden tschechische Kronen.

Bei den Einzelwerten stemmten sich die Aktien von Komercni Banka gegen den schwachen Trend und stiegen um 0,78 Prozent. Mit den Titeln des Spirituosenherstellers Stock (plus 0,61 Prozent) lag im Leitindex nur ein zweiter Wert im Plus. Die Papiere des Softwarekonzerns Avast notierten unverändert, für alle übrigen Werte im PX endete der Handelstag mit Kursverlusten.

Größte Verlierer waren die Aktien des Medienkonzerns CETV mit einem Minus von 1,27 Prozent. Schwach zeigten sich die - neben Komercni Banka - zwei weiteren Bankaktien im Leitindex: Moneta Money Bank büßten 0,88 Prozent ein und Erste Group verloren 0,82 Prozent. Die Papiere des Stromkonzerns CEZ fielen um 0,65 Prozent.

In Budapest büßte der ungarische Leitindex Bux nach zwei Gewinntagen 1,17 Prozent auf 43 053,87 Punkte ein. Das Handelsvolumen belief sich auf 10,4 (zuletzt: 13,0) Milliarden ungarische Forint.

Die Bux-Schwergewichte zeigten sich allesamt schwach. Am deutlichsten gaben die Titel des Pharmakonzerns Gedeon Richter (minus 1,61 Prozent) sowie die Papiere des Öl- und Gaskonzerns Mol (minus 1,39 Prozent) nach. Für die Anteilscheine der OTP Bank ging es ebenfalls klar nach unten: Sie beendeten den Handelstag mit einem Minus von 0,77 Prozent. Etwas moderater fielen die Abschläge bei den Anteilscheinen von MTelekom aus, sie gingen 0,44 Prozent tiefer aus dem Handel.

@ dpa.de

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