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MOSKAU / BUDAPEST / PRAG / WARSCHAU - Die wichtigsten osteuropäischen Börsen haben am Donnerstag keine gemeinsame Richtung gefunden.

10.10.2019 - 19:27:24

Aktien Osteuropa Schluss: Keine gemeinsame Richtung in freundlichem Umfeld. Deutlichen Gewinnen in Moskau standen Verluste in Warschau gegenüber, während die Kurse in Prag und Budapest nur wenig von der Stelle kamen.

0,07 Prozent höher bei 997,28 Punkten. Das Handelsvolumen lag bei 0,32 Milliarden Kronen tschechischen Kronen nach 0,42 Milliarden am Vortag.

Für Impulse sorgten heimische Inflationsdaten. Die Teuerungsrate in Tschechien sank im September zum Vorjahresmonat auf 2,7 Prozent von 2,9 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat sanken die Preise um 0,6 Prozent. Dies stellt den größten Preisrückgang im Monatsvergleich seit September 2006 dar. Hauptverantwortlich dafür waren die deutlich fallenden Preise für Urlaube. Analysten der Erste Group sahen eine mögliche Erklärung dafür in der Pleite des britischen Reiseveranstalters Thomas Cook.

An der Spitze des Prager Leitindex gingen die Aktien des Senderbetreibers CETV aus dem Handel: Sie zogen um 2,33 Prozent an. Dahinter folgten die Anteilsscheine von Pegas Nonwovens (plus 2,08 Prozent) und die Prager Notierung der Erste Group (plus 1,34 Prozent).

Am Ende der Kurstafel schlossen die Papiere des Getränkekonzerns Kofola (minus 1,05 Prozent), der Komercni Banka (minus 1,20 Prozent) und des Spirituosenkonzerns Stock (minus 1,76 Prozent).

In Budapest ging es für den ungarischen Leitindex Bux um 0,20 Prozent auf 39 466,35 Punkte nach unten. Das Handelsvolumen belief sich auf 7,0 (zuletzt: 8,0) Milliarden ungarische Forint.

Unter den Schwergewichten im ungarischen Leitindex war eine überwiegend schwächere Tendenz zu sehen. Die Aktien des Mineralölkonzerns Mol gaben um 0,14 Prozent nach. Für die Budapester Notierung des Pharmakonzerns Gedeon Richter ging es um 0,29 Prozent bergab und die Papiere der OTP Bank verbilligten sich um 0,71 Prozent. Für die Titel der MTelekom ging es hingegen um 0,23 Prozent aufwärts.

@ dpa.de

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