Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
WIG-30, PL9999999375

MOSKAU / BUDAPEST / PRAG / WARSCHAU - Die wichtigsten osteuropäischen Börsen sind mit unterschiedlich hohen Gewinnen aus dem Handel gegangen.

10.06.2019 - 19:30:23

Aktien Osteuropa Schluss: Unterschiedlich hohe Gewinne - Budapest geschlossen. In Budapest ruhte das Geschäft am Pfingstmontag hingegen.

um 0,06 Prozent auf 2622,46 Punkte zu. Der breiter gefasste Wig gewann 0,07 Prozent auf 58 895,99 Zähler.

Datenseitig galt die Aufmerksamkeit der Anleger dem Arbeitsmarkt. Laut den Schätzungen des Familien- und Arbeitsministeriums in Tschechien war die Arbeitslosenrate um 0,2 Prozent im Vergleich zum April gesunken. Somit erreichte sie im Mai 5,4 Prozent und stand um 0,7 Prozent tiefer als noch im Jahr zuvor.

Mediale Aufmerksamkeit erhielt der Computerspiele-Entwickler CD Projekt. In rund zehn Monaten soll das Action-Abenteuer von CD Projekt Red erscheinen, wurden zu Wochenbeginn bekannt. Die Aktien legten um mehr als vier Prozent zu.

Hingegen stand die Energie-Branche unter Druck. Die Papiere von Tauron Polska Energy fielen um 2,48 Prozent. Die Aktien von Enea und Energa gaben über ein Prozent ab. PGE gewannen hingegen 0,07 Prozent.

In Prag legte der PX um 0,91 Prozent auf 1059,22 Punkte zu. Das Handelsvolumen lag bei 0,21 (Vortag: 0,44) Milliarden tschechischen Kronen.

Konjunkturseitig standen Arbeitsdaten im Fokus der Anleger. Im Mai hatte die Arbeitslosigkeit ein Rekordtief erreicht. Damit rangiert Tschechien unter den EU-Ländern mit der niedrigsten Arbeitslosenrate. Die Rate war im Mai auf 2,6 Prozent gesunken, nach 2,7 Prozent im April. 200 675 Personen suchten einen Job, so wenige wie zuletzt im Mai 1997. Vor allem Saisonarbeit habe das gute Ergebnis unterstützt, so die tschechische Presseagentur CTK.

Unter den Schwergewichten in Prag legten vor allem CEZ zu. Die Aktien des Versorgers stiegen um 1,77 Prozent. Während die Papiere von Moneta Money Bank leicht schwächer schlossen, legten Erste Group und Komercni Banka klar zu.

In Moskau rückte der Leitindex RTSI um 0,74 Prozent auf 1335,71 Zähler vor.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien Osteuropa Schluss: Gemeinsame Richtung fehlt. Gewinnen in Moskau und Warschau standen Verluste in Prag und eine stagnierende Entwicklung in Budapest gegenüber. MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU - Die wichtigsten osteuropäischen Aktienmärkte haben sich am Mittwoch in unterschiedliche Richtungen entwickelt. (Boerse, 26.06.2019 - 19:19) weiterlesen...

Aktien Osteuropa Schluss: Deutliche Verluste nach freundlichem Wochenstart. Diese fielen deutlicher aus als an Europas Leitbörsen und an der Wall Street. MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU - Nach einem freundlichen Wochenauftakt haben die wichtigsten osteuropäischen Aktienmärkte am Dienstag durch die Bank Verluste erlitten. (Boerse, 25.06.2019 - 19:05) weiterlesen...

Aktien Osteuropa Schluss: Durchweg Gewinne MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU - In einem international eher durchwachsenen Umfeld haben die wichtigsten osteuropäischen Börsen am Montag durchweg Gewinne verzeichnet. (Boerse, 24.06.2019 - 19:12) weiterlesen...

Aktien Osteuropa Schluss: Verluste vor allem in Budapest und Moskau. Vor allem in Moskau und Budapest trübte sich die Stimmung ein. MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU - In einem international eher durchwachsenen Umfeld haben die wichtigsten osteuropäischen Börsen am Freitag teils deutlich nachgegeben. (Boerse, 21.06.2019 - 19:11) weiterlesen...

Aktien Osteuropa Schluss: Verluste in Prag und Budapest - Moskau klar im Plus. In Budapest und Prag hingegen kam es zu leichten Verlusten. In Warschau wurde wegen eines Feiertages nicht gehandelt. MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU - An den wichtigsten osteuropäischen Börsen hat am Donnerstag nur der russische Aktienmarkt von Signalen der US-Notenbank für eine Lockerung ihrer Geldpolitik profitiert. (Boerse, 20.06.2019 - 19:52) weiterlesen...