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MOSKAU / BUDAPEST / PRAG / WARSCHAU - Die osteuropäischen Börsen haben am Mittwoch uneinheitlich geschlossen.

26.02.2020 - 18:10:25

Aktien Osteuropa Schluss: Erholungsgewinne in Moskau und Budapest. In Russland und Ungarn setzte eine Erholung ein, in Tschechien und Polen ging es den fünften Handelstag in Folge abwärts.

legte nach kräftigen Vortagesverlusten von etwas mehr als 5 Prozent nun um 1,04 Prozent auf 1461,22 Punkte zu.

In Budapest erholte sich der Bux mit plus 1,04 Prozent auf 43 521,91 Punkte etwas von seinen jüngst herben Verlusten. Das Handelsvolumen belief sich auf 25,4 (Vortag: 21,9) Milliarden ungarische Forint. Am Montag und Dienstag hatte der ungarische Leitindex jeweils rund 3 Prozent eingebüßt.

Unter den Einzelwerten stieg die Pharmaaktie Richter Gedeon um 1,8 Prozent. Die Anteilsscheine des Öl- und Gaskonzerns MOL gewannen 1,3 Prozent und die Papiere der Magyar Telekom legten um 1,0 Prozent zu. Etwas hinter dem Gesamtmarkt zurück blieben die Titel der OTP Bank mit einem Kurszuwachs von 0,4 Prozent.

In Prag dagegen setzte der PX seine jüngste Verlustserie den fünften Handelstag in Folge fort. An diesem Tag sank er um 0,88 Prozent auf 1032,25 Punkte, womit sein Minus an den fünf Tagen insgesamt 6,5 Prozent beträgt. Das Handelsvolumen lag bei 1,32 Milliarden tschechischen Kronen.

Belastet wurde der tschechische Leitindex vor allem von deutlichen Kursrückgängen der Schwergewichte Avast mit minus 2,4 Prozent, Moneta Money Bank mit minus 1,5 Prozent und CEZ , die um 1,1 Prozent nachgaben. Beim Softwarekonzern Avast wurde unter anderem der Jahresbericht 2019 trotz Zuwächsen bei Gewinn und Umsatz negativ aufgenommen. Für die Titel der Komercni Banka ging es zugleich um 0,7 Prozent abwärts.

In Warschau weitete der Wig-30 seine Verluste aus und sank um 0,75 Prozent auf 2235,19 Punkte. Der breiter gefasste WIG gab um 0,61 Prozent auf 53 451,01 Punkte nach. An der Warschauer Börse ging es damit ebenfalls den fünften Handelstag in Folge abwärts.

Auf Unternehmensseite legte KGHM Produktionszahlen vor. Im Januar förderte der Bergbaukonzern Kupfer im Umfang von 58 400 Tonnen, und somit ein ähnliches Volumen wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Aktie büßte 2,3 Prozent ein.

Unterdessen teilte der Öl- und Energiekonzern PKN Orlen mit, er habe die Unterlagen für die Übernahme des Stromkonzerns Energa bei der Europäischen Kommission eingereicht. Die polnische Regierung erwartet eine Entscheidung noch im ersten Quartal. Der polnische Staat hält rund 27,5 Prozent an PKN Orlen. Die Aktien gaben an diesem Mittwoch um 2,5 Prozent nach.

@ dpa.de

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