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Eurostoxx 50, EU0009658145

(Korrigiert wurde die Überschrift.)

16.10.2020 - 18:36:02

KORREKTUR/Aktien Europa Schluss: Wall Street schiebt kräftige Erholung an

ging am Freitag mit einem Plus von 2,03 Prozent auf 4935,86 Zähler aus dem Handel. Der britische FTSE 100 gewann letztlich 1,50 Prozent auf 5919,93 Punkte.

Aus Branchensicht dominierte eine lange Gewinnerliste das Kurstableau. Im marktbreiten Stoxx Europe 600 lag der Index der Autoindustrie mit gut dreieinhalb Prozent Plus ganz vorn. Der europäische Automarkt wies im September erstmals in diesem Jahr einen Anstieg zum Vorjahresmonat auf. Die Neuzulassungen legten um 3,1 Prozent zu. Einzige Verlierer waren die Indizes der Immobilien- und Telekommunikationsunternehmen, die gut anderthalb beziehungsweise 0,4 Prozent einbüßten.

Die Aktien von Renault und PSA gehörten mit Kursgewinnen von jeweils mehr als fünf Prozent zu den gefragtesten Werten im Cac 40. Bei Renault habe nach einem Milliardenverlust im ersten Halbjahr die Sanierung begonnen, versicherte der neue Generaldirektor Luca de Meo bei seinem ersten großen öffentlichen Auftritt für den Konzern. Renault hat bereits den Abbau von weltweit rund 15 000 Stellen und Kostensenkungen im Umfang von rund zwei Milliarden Euro angekündigt.

Besser gelaufene Geschäfte des französischen Luxusgüterherstellers LVMH ließen die Aktien an der EuroStoxx-Spitze um fast siebeneinhalb Prozent steigen. LVMH wuchs im dritten Quartal vor allem im Geschäft mit Mode und Leder. Ein Händler sprach von einer unerwarteten Erholung, die auch für andere Unternehmen aus der Branche Gutes verheiße. So verteuerten sich die Papiere der Konkurrenten Kering und Hermes um vier beziehungsweise knapp zweieinhalb Prozent.

Der Nutzfahrzeughersteller Volvo erhielt im dritten Quartal wieder mehr Lkw-Bestellungen. Die im Zuge der Corona-Pandemie im Vorquartal eingebrochene Nachfrage führte jedoch zu deutlichen Rückgängen bei Umsatz und Ergebnis. Dennoch schnitt Volvo damit deutlich besser ab als von Analysten erwartet. Die Volvo-Titel gewannen über drei Prozent hinzu.

@ dpa.de

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