Arbeitsstiftung, Personalabbau

Keiner will sie, aber im Ernstfall lernt man sie zu sch?tzen: Arbeitsstiftungen.

17.11.2022 - 11:02:33

Arbeitsstiftung: Die Krise als Chance nutzen. Genau dann, wenn Personalabbau unumg?nglich wird. Unternehmen werden sich zusehends ihrer sozialen Verantwortung bewusst und wollen betroffene Dienstnehmer:innen nicht einfach mit einem H?ndedruck in eine unsichere Zukunft verabschieden.

Wien (pts023/17.11.2022/11:00) - Keiner will sie, aber im Ernstfall lernt man sie zu sch?tzen: Arbeitsstiftungen. Genau dann, wenn Personalabbau unumg?nglich wird. Unternehmen werden sich zusehends ihrer sozialen Verantwortung bewusst und wollen betroffene Dienstnehmer:innen nicht einfach mit einem H?ndedruck in eine unsichere Zukunft verabschieden.

Wieder fit f?r den Arbeitsmarkt

Von Personalabbau betroffen sind nicht nur hochqualifizierte First-Level-Mitarbeitende, die im Handumdrehen ihren neuen Dienstvertrag in H?nden halten. Sondern auch Menschen, die ihre T?tigkeit jahrelang ausge?bt haben, deren Qualifikationen aber nicht mehr reichen, um beruflich neu Fu? zu fassen. Genau hier besteht Handlungsbedarf: Menschen wieder fit f?r die heutigen Anforderungen des Arbeitsmarkts zu machen, mit dem Ziel: neues Besch?ftigungsverh?ltnis.

All das erm?glicht eine Arbeitsstiftung in Form von Coaching-Modulen, Trainingseinheiten und Schulungen: von der Berufsorientierung ?ber die Qualifizierungsphase bis hin zum Bewerbungstraining und der aktiven Arbeitssuche. Die Erfolgsquote - sprich neues Dienstverh?ltnis oder Selbst?ndigkeit - liegt bei bis zu 80 Prozent (bei AGAN, dem gr??ten Stiftungstr?ger Ost?sterreichs).

Eine Arbeitsstiftung ist ?hnlich organisiert wie ein Dienstverh?ltnis und bietet bei geregelter Tagesstruktur und fixem Ansprechpartner ein breites Spektrum an Aus- und Weiterbildungsm?glichkeiten, um die Chancen am Arbeitsmarkt gezielt zu erh?hen. Teilnehmende k?nnen, abgesichert durch das Stiftungsarbeitslosengeld und Stiftungsstipendium - h?here Qualifikationen anstreben oder neue Ausbildungsziele erreichen. Sogar ein Fach- oder Hochschulstudium w?re denkbar. Bis zu drei Jahre, in Ausnahmef?llen sogar vier Jahre, kann man in der Arbeitsstiftung verbringen. Ein Gro?teil der Teilnehmenden h?lt allerdings schon fr?her einen neuen Dienstvertrag in H?nden.

Arbeitsstiftungen - keine gem?tliche "Auszeit"

Karin K. beispielsweise w?re an ihrer H?herqualifizierung fast gescheitert: "Der Lehrgang hat mich sehr gefordert, weit mehr als meine bisherige berufliche T?tigkeit als Werbeassistentin im Printbereich. Die neuen Inhalte waren sehr komplex und nicht mit den Kursstunden allein abgetan. Da war echtes Lernen daheim erforderlich. Ich musste mein Leben als Ehefrau und Mutter v?llig neu organisieren, dabei hat mich meine AGAN-Trainerin allerdings sehr unterst?tzt." Letztlich ging doch ein Traum in Erf?llung: Als diplomierte Social-Media-Managerin hat sie genau das aufgeholt, was ihr f?r die heutigen Anforderungen am Arbeitsmarkt fehlte. Mittlerweile hat Karin K. wieder eine Fixanstellung in einem renommierten Unternehmen.

AGAN - kompetenter Partner im Stiftungsmanagement AGAN https://agannoe.at, Stiftungstr?ger in Wien, Nieder?sterreich und dem Burgenland, kann mittlerweile auf rund 70 Outplacement-Arbeitsstiftungen mit ?ber 4.000 Teilnehmenden verweisen. Unsere langj?hrige Erfahrung best?tigt: Im Ernstfall lernt man Arbeitsstiftungen zu sch?tzen, weil aus Krisen viele neue Chancen entstehen. Wir informieren gerne n?her.

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Aussender: AGAN Outplacement und Arbeitsstiftungen Ansprechpartner: Irene Schl?gl Tel.: +43 664 4643512 E-Mail: i-s@agannoe.at Website: agannoe.at

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