Pharmaindustrie, Handelsabkommen Erfolg

Interpharma ist ?ber die heutige Unterzeichnung des sektoriellen Abkommens ?ber die gegenseitige Anerkennung von Inspektionsergebnissen zwischen der Schweiz und den USA (GMP MRA) hocherfreut.

12.01.2023 - 16:44:09

Ein Erfolg f?r den Standort und die Versorgungssicherheit in der Schweiz. Das Abkommen, f?r das Interpharma sich in den vergangenen Jahren stark und dezidiert eingesetzt hat, ist ein wichtiger Erfolg f?r den Produktionsstandort und die Versorgungssicherheit in der Schweiz. Denn: Das Abkommen verringert administrative H?rden zwischen der Schweiz und den USA erheblich und es st?rkt den Handel und die Resilienz der globalen Lieferketten. An den geltenden Zulassungsregeln f?r Arzneimittel ?ndert das Abkommen nichts.

Basel (pts033/12.01.2023/16:30) - Interpharma ist ?ber die heutige Unterzeichnung des sektoriellen Abkommens ?ber die gegenseitige Anerkennung von Inspektionsergebnissen zwischen der Schweiz und den USA (GMP MRA) hocherfreut. Das Abkommen, f?r das Interpharma sich in den vergangenen Jahren stark und dezidiert eingesetzt hat, ist ein wichtiger Erfolg f?r den Produktionsstandort und die Versorgungssicherheit in der Schweiz. Denn: Das Abkommen verringert administrative H?rden zwischen der Schweiz und den USA erheblich und es st?rkt den Handel und die Resilienz der globalen Lieferketten. An den geltenden Zulassungsregeln f?r Arzneimittel ?ndert das Abkommen nichts.

Die USA sind nach der EU der zweitwichtigste Handelspartner f?r die forschenden pharmazeutischen Firmen in der Schweiz: Ihr Anteil an den Schweizer Gesamtexporten pharmazeutischer Produkte (109 Milliarden Franken) betrug 2021 26 Prozent; der Anteil an den Importen (41 Milliarden Franken) 10 Prozent. Entsprechend ist das heute von der Schweiz in Washington D.C. unterzeichnete sektorielle Abkommen im Bereich der guten Herstellungspraktiken ein wichtiger Erfolg, f?r den Interpharma sich in den letzten Jahren stark und dezidiert eingesetzt hat. Ren? Buholzer, Gesch?ftsf?hrer von Interpharma, erkl?rt:

"Unser Engagement hat sich gelohnt. Wir sind dem Bundesrat sehr dankbar, dass er dieses f?r den Produktionsstandort Schweiz wichtige Abkommen vorangetrieben und heute unterzeichnet hat. Gerade im aktuell immer schwieriger werdenden Umfeld ist es ein gutes Zeichen f?r den Produktionsstandort Schweiz."

Abbau von Handelshemmnissen schafft gleich lange Spiesse

Durch das Abkommen werden nichttarif?re Handelshemmnisse abgebaut: So k?nnen die Schweiz und die USA - zwei Staaten mit hohen Sicherheits- und Qualit?tsstandards - im Bereich der "Guten Herstellungspraktiken" auf kostenintensive gegenseitige Inspektionen von Produktionsst?tten verzichten. Die Zulassungsbeh?rden Swissmedic und die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) erhalten die Inspektionsergebnisse des Partners und bewerten die Qualit?t des Herstellungssystems der Herstellerfirmen auf dieser Grundlage. Die geltenden regulatorischen Anforderungen f?r die Zulassung der Arzneimittel in der Schweiz bzw. in den USA bleiben von dieser Vereinfachung unber?hrt.

Das Abkommen st?rkt die Attraktivit?t des Produktionsstandortes Schweiz und verbessert die Rahmenbedingungen f?r den Handel zwischen der Schweiz und den USA. Davon profitiert die Stabilit?t der Lieferketten und somit die Versorgungssicherheit. Zudem erh?lt die Schweiz im betroffenen Bereich gleich lange Spiesse wie die EU und das Vereinigte K?nigreich, die bereits vergleichbare Abkommen mit den USA abgeschlossen haben. Ren? Buholzer erkl?rt weiter:

"Das sektorielle Abkommen mit den USA ist f?r den Pharmastandort Schweiz ein wichtiger Schritt, um konkurrenzf?hig zu bleiben. Damit wird die Versorgung mit Arzneimitteln gest?rkt und es werden Ressourcen frei, die nun in Forschung und Entwicklung fliessen k?nnen."

(Ende)

Aussender: Interpharma Ansprechpartner: Samuel Lanz Tel.: +41 61 264 34 00 E-Mail: samuel.lanz@interpharma.ch Website: www.interpharma.ch

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