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FRANKFURT - Positive Signale im US-chinesischen Handelsstreit haben dem Dax für mittelgroße Werte stieg um 0,55 Prozent auf 27 240,24 Zähler.

25.11.2019 - 10:09:25

Frankfurt Eröffnung: Dax dank Zollstreithoffnungen leicht im Plus. Im Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,59 Prozent nach oben.

mit einem Plus von 1,51 Prozent, gefolgt von Daimler mit plus 1,38 Prozent. Die Deutsche Bank legte um 0,57 Prozent zu.

Im MDax für mittelgroße Werte landete die Commerzbank mit einem Aufschlag von 1,28 Prozent auf dem zweiten Platz. Ebenfalls weiter vorne befand sich der Zulieferer Hella , für den die Privatbank Hauck und Aufhäuser in einer am Montag vorliegenden Studie auch eine Kaufempfehlung ausgesprochen hatte. Im Nebenwerteindex SDax war der Zulieferer Schaeffler mit einem Zuwachs von 2,53 Prozent größter Favorit.

Nach einer als Schlappe empfundenen Bundesliga-Partie gegen Paderborn gaben die Papiere von Borussia Dortmund am Vormittag um 1,59 Prozent nach. Der Verein lag am Freitag gegen den Tabellenletzten zwischenzeitlich mit 0:3 Punkten zurück und konnte erst in der Nachspielzeit ausgleichen. Am Vormittag beginnt zudem in Dortmund die Hauptversammlung des Vereins.

Der Ökostromerzeuger Encavis hat mit seinen neuen Geschäftszahlen trotz Umsatz- und Gewinnwachstum ebenfalls wenig Begeisterung unter seinen Anlegern hervorgerufen. Ein Händler monierte, dass unerwartet hohe Steueraufwendungen zuletzt etwas auf den Gewinn je Aktie gedrückt hätten. Zugleich wurden die Ergebnisse von anderer Seite als solide und den Erwartungen entsprechend bezeichnet. Die Aktie gab dennoch leicht um 0,56 Prozent nach.

Einen minimalen Gewinn gab es bei den Linde -Aktien, die um 0,19 Prozent stiegen. Der Industriegasekonzern hatte mit einer Tochter des chinesischen Stahlproduzenten Baowu eine Absichtserklärung über die weitere gemeinsame Fortentwicklung des chinesischen Wasserstoff-Marktes unterzeichnet. Die Aktie stagnierte vor Handelsbeginn.

Nach einem Interview mit dem Finanzchef der Familienholding Haniel, Florian Funck, in der "Börsen-Zeitung" legte zudem die Ceconomy-Aktie um 0,89 Prozent zu. Funck hatte darin erklärt, dass seine Firma fest an der Beteiligung an dem Elektronikhändler festhalten wolle und für die Zukunft auch größeres Potential im Geschäftsmodell sehe. Ein Experte wertete diese Aussagen als "gezielt optimistisch".

@ dpa.de

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